TVE Burgaltendorf in Essen
Wir begrüßen dich herzlich
Unser Verein liegt auf der Ruhrhalbinsel im Essener Südosten und ist mit rd. 2.450 Mitgliedern einer der größten Sportvereine der Region. Sein Sport- und Freizeitangebot richtet sich an alle Menschen. Sport und aktives Freizeiterleben mit anderen betrachten wir als Voraussetzungen für gesunde Lebensgestaltung und Lebensqualität. Wir bringen Menschen in Bewegung!
Kalender
mit allen Sportstunden und TVE-Aktivitäten sowie Infos (z.B. Sportstundenausfall) dazu
Wir suchen Verstärkung
Du hast Interesse, dich im TVE zu engagieren?
Aktuelle, DRINGENDE Bedarfe:
- Leitung von Yoga-Kursen
- Mitarbeiter*innen für die Leitung von ein oder zwei Frauen-Fitnessgruppen
Interessenten*innen melden sich bitte zur Vereinbarung eines Gesprächtermins (sport@tve-burgaltendorf.de).
News/Infos/Berichte
In unserer News- & Infoseite findest du alle aktuellen Mitteilungen rund um den TVE Burgaltendorf. Ob Änderungen bei Kursen, spannende Berichte aus dem Vereinsleben oder wichtige Hinweise zu Sportstunden und Events – hier bist du bestens informiert! Schau regelmäßig vorbei, um nichts zu verpassen.
Aktuelles aus dem Vereinsleben
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* Wir suchen dringend Männer oder Frauen, die Interesse haben, in einem Team eine oder zwei Eltern/Kind-Turngruppen zu leiten.
* Wir suchen dringend Judotrainer*innen für Kinder- und Jugendgruppen.
* Die "tonARTisten, Chor im TVE Burgaltendorf" würden sich gern mit einigen Männern verstärken. Interesse? Melde dich hier!
Probenwochenende der tonARTisten am Heiligen Berg: Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus, ...
... denn die tonARTisten feiern im nächsten Jahr ihr 20-jähriges Bestehen. Früh übt sich, wer ein gutes Konzert abliefern will.
Deshalb stand unser Probenwochenende in Wuppertal am 03./04.10. in diesem Jahr voll unter diesem Vorzeichen. Wie schon mehrere Male trafen wir uns im Evangelischen Tagungszentrum auf dem Hl. Berg, um neben den kulinarischen Köstlichkeiten, mit denen wir hier verwöhnt werden, auch ein straffes Probenprogramm durchzuziehen. Diejenigen, die sich für eine Übernachtung vor Ort entschieden hatten, saßen am Samstagabend noch gemütlich zusammen, während die Heimschläfer*innen am Sonntagmorgen pünktlich zur ersten Probe wieder vor Ort waren. Singen – essen – singen - essen – singen – essen – singen - essen, so sieht ein Tagesablauf in Wuppertal aus. Kein Wunder, dass sich ein kleines Grüppchen nach Abschluss am Sonntag noch zu einer kleinen Wanderung ab Neviges traf, um ein paar Kalorien wieder abzulaufen. Ob das gelungen ist, bleibt fraglich.
Stefan möchten wir an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön sagen, dafür, dass er trotz eines beginnenden Infektes so hart mit uns gearbeitet hat. Alle waren mit dem Ergebnis zufrieden. Wer sich den Termin des Konzertes am 06.11.2027 schon in den Kalender eintragen möchte, kann dies gerne tun. Näheres wird rechtzeitig vorher bekannt gegeben.
Monika Stahl
60plus-Gruppe erhielt interessanten Einblick hinter die Kulissen bei DHL in Bochum
18 Teilnehmerinnen und Teilnehmer trafen sich am 15.09.2026 an der Burgruine, um gemeinsam mit Bus und Bahn zum DHL Logistikzentrum in Bochum-Laer aufzubrechen. Nach der freundlichen Begrüßung vor Ort wurden wir in einem Schulungsraum über die Abläufe im Paketzentrum informiert.
Anschließend startete die Betriebsführung und vermittelte uns interessante Einblicke in die Arbeitsabläufe eines der modernsten und leistungsfähigsten Paketzentren Deutschlands.
Das DHL-Paketzentrum in Bochum-Laer beeindruckt bereits durch seine Größe. Die Hallenfläche beträgt rund 37.000 Quadratmeter. Mit einer Sortierkapazität von bis zu 50.000 Sendungen pro Stunde gehört der Standort zu den größten Paketzentren von DHL in Deutschland.
Besonders beeindruckend waren die Zahlen zum täglichen Betrieb: Im Jahr werden hier rund 153 Millionen Sendungen bearbeitet. Damit wird deutlich, welche logistische Leistung hinter der Zustellung eines jeden einzelnen Pakets steckt.
Am Standort arbeiten rund 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die dafür sorgen, dass die großen Mengen an Sendungen zuverlässig sortiert und weitergeleitet werden.
Während der Führung konnten wir beobachten, wie die Pakete über moderne Förder- und Sortieranlagen transportiert und automatisch den richtigen Zielbereichen zugeordnet werden. In der Leitwarte wurden wir von der Betriebsleitung über weitere Details des Ablaufs informiert. Dabei wurde uns anschaulich erklärt, wie viele einzelne Arbeitsschritte notwendig sind, damit ein Paket seinen Bestimmungsort schnell und zuverlässig erreicht.
Natürlich blieb auch genügend Zeit für Fragen und einen regen Austausch. Dabei erfuhren wir viel über die verschiedenen Aufgaben der Beschäftigten, die Organisation des örtlichen Betriebs, aber auch zur Paketlogistik in ganz Deutschland.
Nach der Führung waren sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einig: Der Besuch war nicht nur äußerst informativ, sondern auch eine interessante und willkommene Abwechslung.
Um unsere Erlebnisse abzurunden, kehrten wir in der Bochumer Innenstadt zum Mittagessen ein.
Gunnar Trittel
Jugend-Badmintonspieler*innen tapfer im Kampf gegen Ältere
U17 und U19-Jugendliche der Badminton-Abteilung sind am Wochenende des 05. und 06.09. nach Bochum gefahren, um an einem Erwachsenenturnier teilzunehmen. Der Ruhrpott-Cup ist ein Badminton-Turnier, das seit einigen Jahren in Bochum-Gerthe stattfindet. Die Teilnehmer*innen reichen von erwachsenen Hobby-Spielern*innen, über Kreisligisten bis hin zu Bezirks- und Verbandsligisten. Bei geringer Teilnehmerzahl dürfen auch Jugendspieler*innen die Turnierplätze auffüllen.
Unsere Jugend hat diese Gelegenheit ergriffen und sich der Herausforderung, gegen Altere zu spielen, gestellt.
Sie haben bei diesem Turnier viele Erkenntnisse gewonnen, neue Kontakte geknüpft und einige konnten trotz des Erfahrungsunterschieds ein paar Spiele für den TVE entscheiden.
Alles in allem sind wir sehr zufrieden mit unserer Leistung und freuen uns schon auf unser nächstes Turnier, egal ob gegen Jugend oder gegen Erwachsene.
Eric Kaczmarek
Frauen-Fitnessgruppe "Fit durchs Jahr E" radelte und genoss schönen Abend
Traditionell traf sich unsere Gruppe zu einer Radtour mit anschließendem geselligen Beisammensein, in diesem Jahr am Ende der Sommerferien.
Gerda hatte wieder eine sehr schöne, einstündige Tour ausgesucht, und trotz des Wolken verhangenen Himmels erreichten wir trocken unser Ziel, das Restaurant "Haus Großjung".
Wer Lust hatte und sich fit fühlte, kam per Fahrrad, andere haben direkt das Lokal aufgesucht.
Es war ein schöner Abend, an dem wir uns über alles, was vor und nach der
Sportstunde zu kurz kommt, austauschen konnten.
Annelotte Beckmann-Schlöns
50plus-Radtour „Hügel des Essener Südens“: Eine gelungene Kombination
Unter diesem Motto führte unsere Radtour am 20.08.2026 durch einige der schönsten und abwechslungsreichsten Landschaften rund um Essen.
Nach dem Start am AKTIV PUNKT fuhren wir zum ersten Zwischenstopp die historische Kruppsiedlung Altenhof II an. Von dort ging es in Richtung Bredeney und weiter durch Schuir.
Schon hier zeigte sich der besondere Charakter der Tour: Immer wieder wechselten sich Anstiege und Abfahrten ab. Die hügelige Landschaft verlangte zwar etwas Kondition, bot dafür aber schöne Ausblicke und abwechslungsreiche Streckenabschnitte. Über Schuir führte die Fahrt weiter in Richtung Kettwig. Wir durchquerten verschiedene Naherholungsgebiete, die einen angenehmen Kontrast zu den dichter bebauten Bereichen der Stadt bildeten. Ruhige Wege, Wälder, Felder und grüne Landschaften machten die Strecke zu einem besonderen Naturerlebnis.
In Heiligenhaus legten wir zur Mittagseinkehr eine längere Pause ein. Nach der Stärkung setzte sich die Tour durch weitere landschaftlich reizvolle Bereiche fort. Ein besonderer Abschnitt war die Fahrt durch das Gebiet rund um die Abtsküche. Auch hier konnten wir die abwechslungsreiche Landschaft genießen und die Ruhe abseits des städtischen Verkehrs erleben.
Allmählich wurden die Beine müde aber beim Kaffee am Haus Scheppen konnten wir bei guter Stimmung die bisherigen Eindrücke der Tour noch einmal Revue passieren lassen.
Die Tour „Hügel des Essener Südens“ war eine gelungene Kombination aus sportlicher Herausforderung, Naturerlebnis und geselligem Beisammensein.
Gunnar Trittel
50plus-Radtour "Tiger Turtle und die lügende KI"
Gutes Wetter wünschte ich uns allen zu der Tiger and Turtle Tour nach Duisburg. Die Aussicht auf zu bewältigende 85 km macht natürlich bei top Wetter den meisten Spaß.
Alle Hürden im Vorfeld, Aussuchen des Restaurants, Probetour, Probeessen, waren beseitigt und so konnte es losgehen. Voll ausgebucht war die Tour, jedoch wurden dann 34 Grad, Sturm und nachmittags Regen, evt. Gewitter, vorhergesagt. Zeit, die Reißleine zu ziehen und die Tour auf den Ausweichtermin zu verschieben. Es sollte ja eine schöne Radtour und keine Expedition werden.
In den Tagen bis zur Wiederholungstour gab es milde Temperaturen von 23 bis 28 Grad. Aber das Wetter wollte unbedingt an den Original-Termin anknüpfen und gab alles, das Thermometer wieder in Richtung 34 Grad zu schieben. Ein letzter Tour-Check via künstlicher Intelligenz ergab auch, dass die Grugatrasse hinter der Frankenstraße wieder offen sei, jedoch der Fossilienweg zur Müga Mühlheim wegen der IGA 2027 gerade geteert würde.
Das Wetter wurde dann besser und sogar ohne Gewittervorhersage so gut, dass viele Teilnehmer*innen wegen der 34-Grad-Prognose absagten. Die drei verbliebenen Musketiere, die es wagen wollten, waren pünktlich am AKTIV PUNKT und so konnte es losgehen, am Pfad der Ruhr entlang bis Steele und auf die Grugatrasse.
Diese war, wie die Prophezeiung versprach, offen bis zur MÜGA, die wir bei milden Temperaturen nach 20 km erreichten. Bald ging es in den kühlen Uhlenhorster Wald am Försterberg vorbei, und wir erreichten die neu gestaltete Ruderarena Wedau. Am gegenüberliegenden Bertasee stärkten wir uns an einem schattigen Plätzchen mit Gebäck, Broten, Melone und Weintrauben. Die Musketiere waren gut ausgerüstet.
Den großen Zentralfriedhof Duisburg passierten wir schließlich schweigend, aber nachdenklich. Wir freuten uns jetzt still auf die letzten Meter bis zum Rhein. Eine schöne Promenade von ca. 2 km Länge, schön angelegt mit einer Pausenplattform für uns und unsere Räder.
Der letzte Kilometer vom Rhein bis zum Magic Mountain erschien kurios, gleichsam so, als biege man in die Burgstraße ein und da ist er: in einer normalen Wohnstraße gelegen, Magic Mountain mit der Skulptur Tiger and Turtle darauf. Die Auffahrt war für die Musketiere kein Problem und uns erwartete neben der 220 Meter langen, 90 Tonnen schweren und 15 Meter hohen Skulptur besagte 33 Grad! Kurz wurde noch versucht, den Looping zu laufen, der aber leider heute geschlossen war.
Jetzt galt es noch, die letzte Meile bis zum Koreanischen Restaurant zu radeln. Uns erwartete draußen ein schattiger Platz. Klimaanlage drinnen wollte niemand. Das gute Wetter sorgte für reichlich freie Plätze. Stichwort: Chili und 33 Grad. Es war sehr lecker, die Getränke kalt, was will man mehr!
Bei wirklich sehr gutem Wetter ging es dann heimwärts durch den Bieger Park zur Sechs-Seen-Platte, am wunderschönen Wildförstersee vorbei in den Großenbaumer Wald hinein, der uns Schatten spendete.
Leider konnten wir bei Erreichen des Mühlheimer City-Rands aufgrund der angekündigten Sperrung nicht den Fossilienweg fahren, der immer ein Highlight ist. Man hat dort auf dem acht Meter über der Hauptstraße gelegenen Radweg immer einen guten Blick in die Wohnungen der zweiten Etage.
Wir bogen also vorher ab, um zur MÜGA Brücke zu gelangen, wo uns zu unserer Verwunderung Wanderer die durchgängige Befahrbarkeit des Fossilienwegs bestätigten, was die Ki in völlig neuem Licht erscheinen ließ.
Nach einem letzten, kalten Getränk am Ringlokschuppen der MÜGA bestaunten wir die Camera Obscura und setzten unsere Fahrt auf der Grugatrasse in Richtung Heimat fort.
Über die Marie Juchacz-Brücke und den Radweg an der Ruhr erreichten wir den Bahnübergang Rote Mühle. Und das Seil, das seit geraumer Zeit auf romantische Art und Weise dort die Schranke ersetzt, hob sich überraschend schnell.
Dort trennten sich unsere Wege und wir radelten gut gelaunt heim.
Rainer Ekkert
Unser Programm:
Sport, Spaß, Geselligkeit, soziales Engagement
Unser gesamtes Sportangebot:
Zeitlich befristete Sportkurse für Mitglieder und Nichtmitglieder (jeweils Anmeldung erforderlich) sowie die Dauersportangebote für rd. 50 offene Sportgruppen für Mitglieder (nur Vereinsmitgliedschaft erforderlich)
Sportliche Aktivitäten außerhalb des regulären Sportbetriebs:
die Teilnahme an Turnfesten, am jährlichen Onkolauf, die Abnahme des Deutschen Sportabzeichens,...
Freizeitorientierte Aktivitäten außerhalb des Sportbetriebs:
unsere monatlichen 60plus-Freizeitaktivitäten, das Boule-Spiel, das Singen bei den tonARTisten (unserem Chor), die 50plus-Radeltouren mit Einkehr, das 14tägige Spazieren gehen, die Beteiligung an den Burgfesten,...









