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Willkommen auf unseren Internetseiten

Unser Verein liegt auf der Ruhrhalbinsel im Essener Südosten und ist mit rd. 2.100 Mitgliedern einer der größten Sportvereine der Region. Sein Sport- und Freizeitangebot richtet sich an alle Menschen. Sport und aktives Freizeiterleben mit anderen betrachten wir als Voraussetzungen für gesunde Lebensgestaltung und Lebensqualität. Wir bringen Menschen in Bewegung!

TVE-Kalender

> KALENDER mit allen Sport- und Kursstunden, Freizeitaktiviäten, Sportevents, sonstigen Terminen. Hier kann erkannt werden, ob eine Sportstunde ggf. ausfällt. (Bitte darauf achten, ob es am Anfang eines jedes Tages eine generelle Regelung für den Tag gibt.) 

Du hast Interesse, dich im TVE zu engagieren?

> Komm' auf uns zu! -  Aktuelle, DRINGENDE Bedarfe:
- Mitleitung von zwei Gruppen "Eltern/Kind-Turnen", freitags, 15.30 - 16.30 und 16.30 - 17.30 h
- Radeltourleiter*innen für die Organisation und Duchführung von ein oder zwei jährlichen "50plus-Radeltouren mit Einkehr"
AUSSERDEM SUCHT DER TVE EINE/N MITARBEITER*IN (Minijob oder Anstellung) mit zunächst mind. 7 Arbeitsstunden pro Woche.
Details weiter unten unter "Aktuelles aus dem Vereinsleben"!

AKTUELLES AUS DEM VEREINSLEBEN:

2024/AKTIV.174 08.12.2023

60plus-Besuch eines Weihnachtsmarkts: In diesem Jahr ging es nach Velen

Um 15:30 h hatten sich 50 Teilnehmer*innen für die Fahrt zum Weihnachtsmarkt in Velen am Busbahnhof eingefunden.
Nach einer längeren Anreise, bedingt durch erhöhtes Verkehrsaufkommen und Baustellen, sind wir gut angekommen.
Das Landgut Krumme empfing uns mit einer Lichterallee. Zahlreiche Stände mit schönen, ausgefallenen Dingen und Leckereien erwarteten uns. In den Bäumen waren Lichterketten und Motive angebracht, die sich in dem kleinen See wiederspiegelten.

Glück hatten wir mit dem Wetter. Es war kühl, aber es hat nicht geregnet. So schmeckte auch der Glühwein bzw. die Feuerzangenbowle. 
Um 20:15 h ging es dann zurück nach Burgaltendorf. Diesmal ohne Probleme.
Auch der diesjährige 60plus-Besuch eines Weihnachtsmarkts ist bei den Teilnehmern und Teilnehmerinnen gut angekommen.                   

Dorothee Virnich

2024/AKTIV.174 03.12.2023

tonARTisten: Heimspiel beim Turmblasen an der Burg

Bei Gesprächen im Vorfeld zeigten sowohl Rolf Siepmann vom Heimat- und Burgverein als auch Peter Becker vom Kolpingverein ihre Freude darüber, dass sich die tonARTisten als Burgaltendorfer Chor im TVE Burgaltendorf bereit erklärt hatten, an dieser Veranstaltung teilzunehmen. Nach letzten Absprachen für die Technik trafen sich alle Chormitglieder am 03.12. um 17.30 h auf der Brücke zu einem kleinen Fotoshooting. Der Carl Human Kinderchor war zeitgleich noch „In der Weihnachtsbäckerei“ tätig, und anschließend brachte der Nikolaus den erwartungsvollen Kindern eine süße Leckerei. Dann gab der Hl. Mann schließlich den Startschuss für die Turmbläser, die in eisiger Kälte vier Stücke spielten. Danach kam der Chor zum Einsatz. In der folgenden Viertelstunde wechselten sich die Bläser mit den tonARTisten ab und brachten so die noch verbliebenen Großen ein bisschen in adventliche Stimmung. Es war eine schöne, traditionelle Veranstaltung vor der malerischen Kulisse der Burg und für die tonARTisten ein Heimspiel, das Freude bereitet hat, wenn auch die äußeren Bedingungen extrem waren. Mit einem heißen Getränk, unter einer Kuscheldecke, bei einem Feuer im Kamin o.ä. mussten sich sicher anschließend viele zuhause aufwärmen.

Monika Stahl

2024/AKTIV.174 02.12.2023

Matinee zur Ehrung langjähriger Mitglieder am 02.12.2023

Nachdem Corona uns daran gehindert hatte, Jubilarehrungen durchzuführen, konnten wir das am 02.Dezember 2023 nachholen. Allerdings wurde schnell klar, dass für diese Veranstaltung der Kommunikationsraum im AKTIV PUNKT zu klein war. So griffen wir eine Idee aus der Mitgliederversammlung auf und reservierten den großen Saal im Gemeindeheim gegenüber der katholischen Kirche.
Das musikalische Rahmenprogramm gestaltete dieses Mal der Gitarrist und Gründer von MUSIK LEBEN, Lukas Welticke, mit Pop- und Rocksongs der letzten Jahrzehnte.

Ich habe mich gefreut, dass viele dabei geholfen haben, diesen Vormittag 
zu organisieren, vorzubereiten, auf- und abzubauen, einzukaufen, die Tische einzudecken, zu dekorieren, zu bedienen u.s.w.
Es war schon aufwändig, und deshalb bedanke ich mich bei  Uschi, Monika, Veronika, Christel, Birgit, Johannes, Gunnar, Berthold, Thomas, Christiane, Gerhard, Inken und  bei allen, die ich vielleicht vergessen habe.

Wir freuen uns darüber, wenn unsere Mitglied über Jahrzehnte dem Verein zugehören und ihre Mitgliedschaft auch aktiv nutzen, denn Sport bringt erwiesenermaßen ein großes Plus an Lebensqualität. Das beweisen zuletzt auch unsere älteren Teilnemer*innen in den Kursen.

Für die Ansprache vor den Ehrungen habe ich ein Thema gewählt, was uns in der Vereinsführung und Organisation oft bewegt:

Uns irritiert manchmal die Erwartungshaltung, die einige an den Verein und unsere Mitarbeitenden richten.
Oft haben wir das Gefühl, all unsere (größtenteils) ehrenamtlich erbrachten Leistungen würden als Selbstverständlichkeit noch mit einem JETZT. SOFORT. SCHNELL versehen und das am besten durch ein immer freundliches, gut-gelauntes Personal. Das ist eigentlich eine Haltung, die man u.U. gegenüber kommerziellen Unternehmen haben könnte. Aber: Sind unsere Mitglieder nun unsere Kunden, die man perfekt zu bedienen hat, damit sie wiederkommen? Oder wäre das das Ende des eigentlichen Vereinwesens als Solidargemeinschaft?
Die Erwartungshaltung hat definitiv zugenommen in den letzten Jahren. Wir erleben das im Büro, wenn Eltern eine Rückerstattung fordern, wenn eine Stunde oder ein Angebot bspw. im Eltern-Kind-Bereich ausfällt, weil die Übungsleitung erkrankt ist.  Nach dem Motto: bezahlt, geliefert. Oder die Forderung, jeweils sofort „bedient“ zu werden.

Menschen kommen zwar als ‚Kundinnen/Kunden‘ zu uns und werden zum Mitglied in unserem Verein, der sich bei aller Dienstleistungsbereitschaft aber weiterhin dem„klassischen“ Vereinsgedanken verpflichtet sieht: „Zusammengehörigkeit, Gemeinschaft, persönlicher Kontakt“: Das versuchen wir, so zu leben und pflegen das in diesem Sinn im Verein sehr bewusst mit Veranstaltungen wie der Jubilarehrung, bei den Geburtstagsfeiern, den Weihnachtsfeiern der Gruppen, den ehrenamtlich organisierten Radtouren  und 60plus-Aktivitäten, den Wanderungen und bei so vielen anderen außersportlichen Angeboten, die wir mit unseren Mitgliedern gemeinsam erleben können. Einen großen Anteil daran haben dabei auch die Initiativen vieler Übungsleiter und Übungsleiterinnen und von anderen ehrenamtlich Tätigen im Verein.

Zur der den Vereinen oft entgegengebrachten Erwartungshaltung habe ich ein Zitat von Michael Stephan, der zu diesem Thema recherchiert hat, gefunden:
Er schreibt: 
Gemeinschaft und Servicedenken muss kein Widerspruch sein. 
Bei meiner Recherche ist mir noch einmal klar
geworden, dass ein Sportverein stets mehr ist als
ein Dienstleister. Seine wahre Attraktivität liegt
in seinem Gemeinsinn. Die „Vollkaskomentalität“
mancher Menschen irritiert mich dabei.
(Wir im Sport, 07/23) 

Lasst uns also daran denken, dass wir alle zusammen den Verein und sein Image prägen und dafür verantworlich sind.

Die Ehrung erfolgte dann in Gruppe für 25-, 40-, 50-, 60- und 65jährige Mitgliedschaft. Die Jubilarinnen und Jubilare erhielten neben neugestalteten Urkunden gestaffelt nach Dauer der Vereinszugehörigkeit entweder Schreibsets, TVE-Alutrinkflaschen und/oder Gutscheine für ein Eiscafé.
Erfreulich war auch, dass sich Mitglieder hier wiedergetroffen haben, die schon seit Jahrzehnten nicht mehr in Essen beheimatet sind, dennoch aber ihre Zugehörigkeit zum TVE bewahrt haben. Danke euch!

Beim abschließenden, gemeinsamen Mittagessen konnten dann noch viele Gespräche geführt werden.

Eckhard Spengler