Jahr 2020 | 06.11.2020

Die sauberen Hände der Leistungsturnerinnen

Wer aktuell ein Training der Leistungsturnerinnen beobachtet, wird sich denken, die sind doch nicht normal. Wer sonst wäscht sich während einer Sporteinheit 4-5 Mal die Hände?! Aber wir alle wissen inzwischen, in Corona-Zeiten ist nichts mehr normal.

Lange konnten wir uns Leistungsturnen unter Corona-Schutzbestimmungen gar nicht vorstellen. Allein die Tatsache, dass wir an Großgeräten turnen, die in kurzen Abständen von wechselnden Turnerinnen genutzt werden und deren Oberflächenbeschaffenheit eine Desinfektion nahezu unmöglich macht, sorgte dafür, dass ein klassisches Turntraining zunächst nicht möglich war. Erst nach den Sommerferien konnten wir wieder mit dem Training in der Halle starten.
Die Abteilung wurde in vier Gruppen eingeteilt und jeder Turnerin ein fester Trainingstag mit fester Trainingszeit zugewiesen. So wird dafür gesorgt, dass die Gruppengröße pro Training bei nur ca. 10 Turnerinnen liegt.

Und wie läuft ein Training unter Einhaltung der Corona-Regelungen so ab?

Die Turnerinnen erscheinen mit Mund-Nasen-Schutz zum Training, stellen lediglich ihre Schuhe in der Umkleidekabine ab und begeben sich dann in die Sporthalle. Dort ist jeder Turnerin ein eigener Bereich zugewiesen, in der man die Trinkflasche abstellen kann. Und dann geht es auch schon zum 1. Händewaschen. Wieder in der Halle, darf die Maske nach Erlaubnis der Trainerinnen abgenommen werden und die Geräte werden in Kleingruppen aufgebaut. Beim anschließenden Aufwärmtraining wird der großzügige Platz in der Halle genutzt. Bevor wir dann an die Geräte gehen, werden zunächst wieder die Hände gewaschen. Schließlich ist die Desinfektion der Geräte nicht ausnahmslos möglich, sodass die Hygiene primär über die Turnerinnen erfolgt. Im weiteren Verlauf des Trainings sind daher vor jedem Gerät wieder die Hände zu waschen. Zusätzlich werden vor Nutzung des Schwebebalkens noch die Füße desinfiziert.

An den Geräten selbst, versuchen wir derzeit vor allem leichtere bzw. bereits beherrschte Elemente zu turnen, um den Kontakt durch Hilfestellung zu reduzieren. Da die Sicherheit der Turnerinnen aber weiterhin an erster Stelle steht, wird zur Vermeidung von Verletzungen auch in der aktuellen Situation die nötige Hilfestellung geleistet und dabei von den Trainerinnen auf ihre Masken zurückgegriffen.
Insgesamt haben sich alle schnell an die geltenden Regelungen gewöhnt und halten diese super ein. Auch wenn viele der Mädels traurig sind, dass sie derzeit nur einmal die Woche zum Training kommen dürfen, sind wir doch froh über diese Möglichkeit und hoffen, dass wir nicht durch einen erneuten Sport-Lockdown ausgebremst werden.

Jenny Zedler

Jahr 2020 | 05.11.2020

Rosis 60plus-Gymnastikgruppe "D" in einem Zeitabschnitt des Lockdown

Der 2. Juli des Jahres, 12 ältere Damen beim Betreten der Sporthalle "Auf dem Loh"

Rosi empfängt uns mit ernstem Gesicht:
"Die Corona-Zeit fordert von uns strenge Verhaltensregeln:

1. Maskenpflicht bis zum Beginn der Gymnastik

2. 30 Sekunden Hände waschen und desinfizieren

3. Reichlich Abstand halten

4. Geöffnete Fenster für gute Durchlüftung

5. Verzicht auf Geräte, weil sie sonst desinfiziert werden müssten"

Rosi hatte uns bereits eine Woche zuvor gebeten, schon zu Hause die Sportkleidung anzuziehen, um das Umziehen in den Umkleiden zu vermeiden. Bei Erfüllung der Maskenpflicht offenbarten sich viele modische Akzente. Das Hände waschen und das Abstand halten wurden von Rosi persönlich kontrolliert. Die frische Luft in der großen Halle vertrieb unsere Nahmittagsmüdigkeit.

Rosi hatte für jeden ein "Gymnastikutensil" mitgebracht: einen farbenfrohen, nagelneuen Abwaschlappen, mit dem Rosi uns schwungvoll ungeahnt viele turnerische Bewegungen nach Musik ausführen ließ. Abstand halten war für uns 12 Damen un der großen Halle kein Problem.

Für die nächsten Donnerstage hatte Rosi, entsprechend ihrem Anspruch "Bewegung durch Kraft und Koordination" nagelneue Terrabänder mitgebracht. Mit ausrangierten Tennisbällen, und zum Abschied mit unseren Stockschirmen, sorgte Rosi wie immer für die Beweglichkeit all unserer Glieder und Körperteile.

Ein trauriges Abschied nehmen; wer weiß, für wie lange. "Tschüss, wir telefonieren!"

Brigitte Freytag-Hagedorn 

Jahr 2020 | 04.11.2020

Corona aus der Sicht einer Risiko Gefährdeten aus dem Dorf

Ich bin 84 Jahre alt und, bedingt durch mein Alter, Risiko gefährdet. Als im Fürhjahr 2020 die Corona-Pandemie begann und alles heruntergefahren wurde, Verabredungen und Termine abgesagt werden mussten, wussten wir noch nicht, was auf uns zu kommen sollte. Zunächst mussten wir (mein Mann und ich) dem interfamiliären Druck gehorchen und uns über den Burgaltendorfer Sozialdienst für einige Wochen die wichtigsten Lebensmittel bringen lassen. Diese Maßnahme war hervorragend und wir konnten nur dankbar sein.

Da das Wetter immer besser wurde und wir die Möglichkeit hattem, unseren Garten zu nutzen, waren wir zufrieden. Unser Sportprogramm absolvoierten wir daußen; es gab im Garten viele Aufgaben um im Haus die Treppe. Man konnte sich ein Programm abstellen, so dass alle Muskelgruppen nach und nach angesprochen wurden. Ich muss zugeben: Es war nicht immer einfach, den inneren Schweinehund zu besiegen. Die Regelmäßigkeit war jedoch wichtig.

Ansonsten zogen wir uns in unsere "Burg" zurück und mieden Kontakte. Der Tag war strukturiert und wir konnten uns nicht beklagen. Allmählich gingen wir wieder zum Einkaufen; es fehlten jedoch die sozialen Kontakte, der Austausch mit anderen oder Besuche bei oder von den Kindern.

Nach den Sommerferien begannen wieder - unter erschwerten Bedingungen - die Sportstunden. Anfangs habe ich daran teilgenommen, dann aber für mich entschieden, wieder zu Hause zu bleiben, als die Zahl der Erkrankungen wieder zunahm. Mein Fitnessprogramm führe ich weiter fort  und bin damit zufrieden.

Inzwischen hat die Höhe der Inzidenzzahl dazu geführt, dass weitere Einschränkungen von offizieller Seite eingerichtet wurden. Es ist bedauerlich, dass die gemeinsamen Aktivitäten unter Corona leiden müssen, aber es ist besser, wir meiden die Gefahr der gegenseitigen Ansteckung und können uns später gesund wieder an unseren Aktivitäten erfreuen.

Jede/r mag die Entwicklungen der Pandamie anders empfinden. Wir halten durch und lassen uns nicht unterkriegen.

A. H. 

Jahr 2020 | 03.11.2020

Leistungsturnerinnen: Eine Wettkampfpause bietet auch Vorteile

Corona-bedingt finden in diesem Jahr keine Wettkämpfe für die Leistungsturnerinnen mehr statt. Dies ist zwar schade, da die Turnerinnen so kein direktes Ziel vor Augen haben und sich nicht mit den anderen Turnerinnen messen können, dennoch bietet die Situation auch Vorteile. Normalerweise wird beim Training viel Zeit darauf verwendet, die Wettkampfübungen auswendig zu lernen und für den anstehenden Wettkampf einzuüben. Daneben bleibt dann nur wenig Zeit für Vorübungen oder neue Elemente.

Die aktuelle Wettkampfpause bietet nun die Chance, sich wieder mehr mit den Grundlagen zu beschäftigen. Insbesondere bei den Kleinen hilft das Grundlagentraining bei der weiteren Entwicklung und dem späteren Erlernen von Elementen. Und auch die Größeren können von der zusätzlichen Zeit für Vorübungen nur profitieren.

Wir versuchen also, das Positive aus der aktuellen Situation zu ziehen und die gewonnene Zeit effektiv zu nutzen.

Daggi Zedler

Jahr 2020 | 02.11.2020

Oh Schreck!

Im März 2020 war es so weit. "Oh Schreck"! Hat das Corona-Virus zugeschlagen und alle Turnhallen waren weg!

Wir sollten spazieren gehen in frischer Luft; das Wetter war schön, aber wir hatten nicht immer Lust.

Kein Turnen, kein Schwimmen; die Stimmung war nicht gut. Immer nur "Corona" zu hören, ging uns auf den Hut.

Wir kochten und backten am eigenen Herd, ich wäre gern geritten , aber ich hatte kein Pferd.

Die Turnfreunde zu sehen, das war nicht drin, also verschanzten wir uns vor dem Fernseher und hatten im Kopf nur einen Pin.

Dann ging es los; wir durften mit ein paar Leuten in die "Burg" gehen!

Das Wetter war schön; wir saßen draußen in der frischen Luft, haben gegessen, getrunken und keiner hatte mehr Frust.

Im Juli wurden die Turnhallen wieder geöffnet; welch eine Freude!

Alle kamen zu Rosi und genossen die mit Hygiene-Maßnahmen wieder hergestellte Freiheit.

Jetzt, am 02.11.20, ist alles wieder zu; wir sind enttäuscht. Aber was sein muss, muss sein! Hoffentlich nicht immerzu?

Eure gesellige Helga Schmittgen, die wieder allein zu Hause 'rumsitzt und versucht, sich zu bewegen. 

Jahr 2020 | 02.11.2020

Helfen Sie Ihrem Verein: REWE-Aktion "SCHEINE FÜR VEREINE" wieder da!

Ab dem 02.11.2020 heißt es in den REWE-Geschäften wieder "Gemeinsam für unsere Sportvereine". Sammeln Sie bei Ihren REWE-Einkäufen wieder Vereinsscheine und geben Sie diese im AKTIV PUNKT, Holteyer Str. 29, vor dem 31.12.2020 ab. Der TVE kann mit diesen Scheinen seine Ausstattung (Sportgerätschaften aus einem Prämienkatalog mit über 100 Prämien) attraktiv verbessern, kostenlos!

REWE hatte im November und Dezember 2019 deutschlandweit die Aktion "Scheine für Vereine" ins Leben gerufen. Eine sehr erfolgreiche Aktion, wie man im Nachhinein feststellen kann. Pro 15 Euro Einkauf bei REWE wurde ein Vereinsschein an der Kasse ausgegeben, der dann per App oder im Internet allen Sportvereinen in Deutschland zugeordnet werden konnte. Für die Scheine konnten die Vereine Prämien einlösen, die speziell auf die Bedürfnisse von Sportvereinen ausgelegt waren.

Die TVE Mitglieder waren sehr aktiv und haben fleißig Scheine gesammelt: 5.955 Stück sind bis zum 31.12.2019 zusammengekommen und inzwischen in folgende Prämien eingelöst worden:
- 20 hochwertige Gymnastikmatten inklusive Wandhalterungssystem für die Turnhalle Holteyer Str.,
- ein Set mit 30 Fitnessbändern sowie ein Set mit 10 weichen Gymnastikbällen, die beide in vielen Gymnastikgruppen und Kursen zum Einsatz kommen können sowie
- ein Ballwagen zur Lagerung von Bällen für die Turnhalle Holteyer Str.

Wir hoffen, dass die Matten und der Ballwagen eine deutliche Verbesserung der langwierigen Lagerproblematik von Materialen in der Turnhalle Holteyer Str. darstellt. Insgesamt haben die vom TVE eingelösten Prämien einen Gegenwert von ca. 2.000 Euro. Das Sammeln der Vereinscheine hat sich also gelohnt.

Einen Herzlichen Dank an Alle, die mitgemacht haben.
Übrigens: REWE-STILLEKE in Burgaltendorf ist auch Sponsor unserer HipHop-Gruppen.

Stephan Semmerling  

Jahr 2020 | 02.11.2020

Erneuter Lockdown

Liebe Mitglieder, liebe Kursteilnehmer*innen,

nun sind wir schon zum zweiten Mal vom Corona-Lockdown getroffen. Alles ruht. Doch das ist so nicht ganz richtig. Mittlerweile bieten einige Kursleiter*innen an, dass ihren Gruppen online und live zuhause die Übungen über Videoübertragung mitmachen können. Danke denjenigen, die sich dafür engagiert haben und es so mitmachen. Näheres dazu auf der Homepage des TVE (https://www.tve-burgaltendorf.de/).

Dort finden sich auch weitere Übungsvideos von externen Sportorganisationen. Schaut `mal, ob das etwas für euch ist auch wenn es das Gefühl, gemeinsam zu trainieren, nicht ganz ersetzen kann.
Uns allen fehlen die sozialen Kontakte jetzt sehr.

Natürlich kommen jetzt wieder, wie beim ersten Lockdown, erhebliche finanzielle Einbußen auf den TVE zu, die auch nicht durch Hilfsprogramme kompensiert werden können.
So sind in dieser Situation Aktionen, wie die bereits aus dem letzten Jahr bekannte REWE-Gutschein-Initiative „Gemeinsam für unsere Sportvereine“ natürlich hilfreich. Durch das Sammeln von Vereinsscheinen beim Einkauf und Einwurf/Abgabe im AKTIV PUNKT könnt ihr den Verein finanziell unterstützen.

Glücklicherweise ist es gelungen, vor dem Winter unsere Heizungsanlage zu erneuern und mit Solarthermie zu erweitern. Möglich war das durch das Landesprogramm „Moderne Sportstätte 2022“ und einem ergänzenden Zuschuss der Stadt Essen, wodurch sich die Ausgaben in Höhe von 20.500 Euro auf ca. 6.500 Euro reduziert haben.

Wir bereiten uns derzeit - in der Hoffnung, dass ab Dezember Vereinssport in irgendeiner Weise wieder möglich wird- darauf vor, so viel wie möglich anbieten zu können. Weiterhin sind wir natürlich trotz der vielen Unwägsamkeiten in den Vorbereitungen für das erste Kurshalbjahr 2021, das ihr nachfolgend – und natürlich auf der Homepage und über die App „TVE Burgaltendorf“ – findet.

Erschwert wird das Ganze, wie ja schon einige von euch erfahren haben, dadurch, dass unser Sportleiter Stephan Semmerling an akuter Leukämie erkrankt ist und uns deshalb lange Zeit nicht zur Verfügung stehen wird.
Wir wünschen ihm an dieser Stelle gute Besserung und freuen uns darauf, ihn gesund wiederzusehen. Er wird uns nicht nur wegen seiner Fachkompetenzen fehlen.

Danke euch allen, dass ihr euch an die Auflagen der Coronaschutz-Verordnung für den Sport gehalten habt selbst dann, wenn nicht immer alles logisch erscheint. Aber wie könnten Alternativen aussehen, die uns alle schützen?
Es betrübt sehr, nicht nur dass es derzeit keinen gemeinsamen Vereinssport gibt, sondern es fehlen uns natürlich auch die geselligen Anlässe, zu denen Gruppen sich früher zusammengefunden haben, wie Geburtstage, Ausflüge und voraussichtlich auch Weihnachtsfeiern, die in diesem Jahr sicherlich nicht stattfinden werden, wie wir es gerne hätten.

Nehmen wir Weihnachten als Fest der Hoffnung, dass es 2021 zu einer Normalisierung des täglichen Lebens kommen kann, in dem wir gesund mit anderen Sport treiben, etwas erleben und zusammen genießen können.

Wir wünschen euch eine schöne Adventszeit, ein gesegnetes Weihnachtsfest und uns allen ein gesundes, besseres Jahr 2021.

Eckhard Spengler
für den Vorstand des TVE Burgaltendorf

Jahr 2020 | 06.10.2020

Das 50plus-Radeltour "Kohlenbahn und Ruhrtalfähre": Eine feuchte Angelegenheit!

Diese Tour war für den Monat Mai geplant, konnte aber wegen der Corona-Pandemie nicht stattfinden. Die Tour wurde nun als vorletzte Tour der Saison 2020 neu angeboten. Leider deutete die Wetterprognose für den neuen Termin und die nächsten Tage mit 90% Regenrisiko nicht auf eine Schönwetterfahrt hin. Allen Widrigkeiten zum Trotz trafen sich acht wind- und wettererprobte Radler und Radlerinnen pünktlich um 10.00 h Uhr an der Pontonbrücke. Eine kurze Abstimmung erfolgte - ja wir fahren!

Bis hinter Sprockhövel blieb es trocken, dann kam der Regen…. Die nächstmögliche Einkehr lag zu diesem Zeitpunkt 3 km hinter uns. Wir entschieden uns zur Einkehr und Lagebesprechung im „Alten Bahnhof Sprockhövel“.r>Kaffee und Kuchen haben uns wieder mutig gemacht und es hatte aufgehört zu regnen. Weiter ging`s.
Tatsächlich blieb uns das Wetter bis auf ein paar kleinere Schauern treu, so dass wir die Fahrt genießen konnten. Gegen 14.00 h erreichten wir die Ruhrfähre. Hier entstand das Gruppenfoto.

Unmittelbar nach der Ruhrüberquerung erreichten wir den Biergarten am Schleusenwärterhäuschen. Die Sonne schien! - Aber nur kurz! Unser Mittagsmahl haben wir dann geschützt durch Bäume im Regen verzehrt. Für die weitere Tour vorbei am Kemnader Stausee Richtung Hattingen hatte es Petrus dann wieder gut mit uns gemeint. Einigermassen trocken und ohne Zwischenfälle sind wir gegen 17.00 h wieder an unserem Treffpunkt angekommen.

Einen großen Vorteil hatte das Wetter: Wir waren auf allen Wegen fast alleine! Alle Mitfahrer/innen hatten ihren Spaß und freuen sich auf die nächste Tour.

Hans-Jürgen Bickert

Jahr 2020 | 05.10.2020

Das Projektteam "60plus-Freizeitaktivitäten" verabschiedet sich für das Jahr 2020

Mit diesen Zeilen möchten wir uns an alle wenden, die uns in der Vergangenheit bei unseren Veranstaltungen begleitet haben. Für dieses Jahr hatten wir wiederum ein interessantes und auch vielseitiges Programm vorbereitet, das wir leider durch die Corona bedingten Einschränkungen und Vorgaben nicht realisieren konnten. Selbst die für November und Dezember geplanten Veranstaltungen, nämlich die schon zur Tradition gewordene Wanderung mit anschließendem Grünkohlessen und der Besuch eines Weihnachtsmarktes, mussten wir auf Grund der Unsicherheit in der Entwicklung der weiteren Einschränkungen, aber auch unter Berücksichtigung des Risikos, das sich zwangsläufig ergibt, absagen.

Auch die für Januar vorgesehenen Veranstaltung mit der Vorschau für die im Jahr 2021 geplanten Unternehmungen kann in der gewohnten Weise nicht stattfinden, da im Kommunkationsraum des AKTIV PUNKT eine  Veranstaltung für die zu erwartende Teilnehmerzahl weder vertretbar noch zulässig ist.

Was bleibt übrig?
Am besten das Jahr ganz schnell vergessen und für die Zukunft weiterhin planen in der Hoffnung, dass sich im Laufe des kommenden Jahres die Gegebenheiten etwas freundlicher gestalten!

 Dem entsprechend werden wir auch weiterhin unsere Planungen fortsetzen und sobald die Situation sich ändert und die Durchführung von Veranstaltungen zulässig und vertretbar ist, starten wir sofort. Da unsere Maßnahmen dann möglicher Weise kurzfristiger angesetzt werden, beachten Sie bitte unseren online-Medien (Homepage www.tve-burgaltendorf.de > Freizeitevents, die App "TVE Burgaltendorf" und ggf. den Stadtspiegel und sowie Aushänge am Info-Brett des AKTIV PUNKT).

In diesem Sinne möchte sich das Team 60plus von Ihnen für das Jahr 2020 verabschieden und Ihnen schon jetzt ein gutes Jahr 2021 wünschen und ganz besonders: Bleiben Sie gesund!

Heiner Blum

Jahr 2020 | 24.09.2020

HipHop & Show Dance zu Corona-Zeiten

Nachdem wir im Sommer unsere Tanzstunden teilweise nach draußen auf die schöne große Wiese verlegt haben, mussten wir uns nach den Sommerferien ein Konzept überlegen, wie wir in Zukunft weitermachen können. /p>

Mittlerweile tanzen wir mit maximal zwölf Kindern wieder im Kursraum des AKTIV PUNKT. Da wir so viele Kinder haben, dass wir in einer Woche gar nicht alle teilnehmen lassen können, rotieren wir im wöchentlichen Wechsel.
So freuen die Kinder und wir Gruppenleiterinnen uns, dass es wieder etwas Gewohnter weitergeht, wenn gleich auch die Stimmung eine andere ist. Wir trainieren fleißig neue Tänze und hoffen, dass wir sie irgendwann auch wieder bei dem ein oder anderen Fest präsentieren können.

Katja Hoffmann

Jahr 2020 | 24.09.2020

Chorproben der ontARTisten: Zurzeit in der Sporthalle

Herausforderungen sportlich anzugehen und aktiv nach Lösungen zu suchen, ist in Zeiten von Covid-19 wichtig, um gemeinschaftliche Aktivitäten nicht (komplett) aufgeben zu müssen. Für die tonARTisten im TVE hieß dies einige Wochen lang: Proben an der frischen Luft auf der Wiese hinter dem AKTIVPUNKT.

Doch jetzt, da die Tage kürzer werden und die Temperaturen zumindest abends wieder stark absinken, ist das keine Option mehr. Unser regelmäßiges Stimmband-Training haben wir tonARTisten trotzdem nicht aufgegeben – und die Chorproben kurzerhand in die Sporthalle der Comenius-Schule verlegt.

Montags abends heißt es jetzt also ab 20.15 h: Aufwärmen, Schultern kreisen, Flanken dehnen, Standfestigkeit auf einem Bein üben und – unter Einhaltung der AHA-Regeln – singen, singen, singen. Zwei Hallenteile stehen uns zur Verfügung, damit wir mit entsprechendem Abstand voneinander im Chor proben können. Auch das E-Piano darf nicht fehlen und wird zu jeder Probe in die Halle geschafft. Ein neu eingeführter Anmeldeprozess sorgt zudem dafür, dass schon vor den Proben ein passender Aufstellplan erstellt werden kann.

Die Sportler, die sich parallel zu den tonARTisten montags abends im dritten Hallenteil aufhalten, freut‘s: Schießlich haben sie jetzt die Beats von Dancing Queen, Mambo oder California Dreamin‘ im Ohr, während sie sportlich ihre Muskeln beanspruchen und – statt der Stimmbänder – ihre Fitness trainieren.

Silke Fortmann

Jahr 2020 | 12.09.2020

Abwechselungsreiche Wanderung der "Dienstags-Frauenfitnessgruppe"

Unsere diesjährige Wanderung haben wir im Annental gestartet. Das Wetter war gut und auch wir waren guter Dinge. Durch das Walpurgistal an dem Haus der alten Schleifmühle vorbei ging es in den Wald. Wir erreichten den historischen Schillerbrunnen, der zum 100. Geburtstag von Friedrich Schiller 1905 eingeweiht wurde. Er wurde gebaut aus Beton und Muschelkalk und ist nach der Sanierung 2005 zum 200. Geburtstag noch recht gut erhalten. Rechts und links des Brunnens befinden sich Reliefs, die Szenen aus Schillers "Lied der Glocke" und aus dem Stück "Wilhelm Tell" darstellen.

Danach ging es Richtung Schillerwiese, wo wir durch den Waldpark mit seinen vielen Attraktionen zum Ausprobieren gegangen sind (ehmaliger Vogelpark). Der Weg hinab vom "Jogger-Parkplatz" durch den Stadtwald ist ein wildromantischer Spazierweg, der zur Klusenkapelle führt. Die Kapelle wurde 1359 zum erstenmal urkundlich erwähnt. Sie ist dem hl. Äigidius gewidmet. Erbaut ist sie aus gebrochenem Ruhrsandstein.

Weiter ging es zur Isenburg. Unser Picknick dort war wieder sehr abwechslungsreich, weil jeder etwas Unterschiedliches zu essen dabei hatte. Sogar drei Jugendliche im mittelalterlichen Gewand habe wir dort angetroffen. Weiter ging es zur Korteklippe, von wo man einen herrlichen Blick auf den Baldeneysee und die umliegende Gegend hat. Neben einem Unterstand "Grünes Klassenzimmer" genannt, stand ein interessanter Summstein. Steckte man den Kopf hinein und summte, so hatte man das Volumen der Stimme rings um den Kopf herum.

Schloß Schellenberg mit seinem schönen Garten, der ganz viel alten Baumbestand hat, konnten wir wegen Corona nicht besichtigen. An der Hexentaufe vorbei sind wir dann wieder an unserem Ausgangspunkt angekommen.

Das war ein toller Tag mit vielen schönen Ereignissen und Überraschungen.

Monika Heuer, Sylvia Dumm

Jahr 2020 | 02.09.2020

Der TVE-Vorstand tagte ...

am 02.09.2020, 18.00 - 20.30 h, AKTIV PUNKT
Teiln.: Eckhard Spengler, Gerhard Spengler, Ursula Kernebeck, Monika Spengler, Christiane Spengler, Stephan Semmerling, Heiner Blump> 

*AKTIV PUNKT: Erneuerung der Heizungsanlage*
Der TVE hatte Fördermittel für eine neue Heizungsanlage und eine Solarthermie (20.400 €) beantragt. Nachdem die Zuwendungsbescheide vom Land und von den Sport- und Bäderbetrieben nunmehr vorliegen (Zuschuss Land: 70% der Kosten, SBE: 5%), kann der Einbau nun - am 05.10. - erfolgen.

*BEITRAGSREGELUNGEN: "Obergrenzenregelung"
Die gegenwärtige Regelung kappt den Gesamtbeitrag einer Familie - wobei die Abt.-Beiträge Kraftgerätetraining und Chor unberücksichtigt bleiben - bei 160 €/Halbjahr. Dieser Betrag wird ab 2. Hj. 2020 auf 190 € angehoben. Die Regelung bedingt einen Antrag der betreffenden Familien.

*EHRUNGEN FÜR LANGJÄHRIGE MITGLIEDSCHAFT*
Es wird folgende modifizierte Regelung beschlossen:
"Geehrt werden - in der Regel in Form einer feierlichen Matinee - alle Mitglieder, die seit 25, 40, 50, 60, 65, ... Jahren Mitglied sind.
Die zu Ehrenden, die der Einladung zur Matinee folgen, erhalten eine Urkunde und ein Präsent.
Jubilare, die absagen, werden darauf hingewiesen, dass sie Urkunde und Präsent innerhalb von 2 Wochen nach der Matinee im AKTIV PUNKT abholen können.
Jubilare, die auf die Einladung hin weder zu- noch absagen, werden ignoriert.
Vollzogene Ehrungen (innerhalb der Matinee oder durch nachträgliche Überreichung der Urkunde und des Präsents im AKTIV PUNKT) werden in die ESV-Mitgliederverwaltung eingetragen.
In einer Excel-Tabelle wird nachgehalten, wer eingeladen wurde, erschienen und geehrt wurde, abgesagt hat und Urkunde und Präsent nachträglich erhalten hat.

*ABT219 HERZSPORT: Situation (ÜL/Ärzte, Angebot)*
Beide Herzsport-Gruppen mussten inzwischen mangels Übungsleiters/-in und Ärztin/Arztes aufgelöst werden.

*MITGLIEDERBETREUUNG: Infektionsschutz*
a) Im AKTIV PUNKT besteht Maskenpflicht. Erst in den eigentlichen Sporträumen dürfen die Atemschutzmasken abgesetzt werden.
In diesem Zusammenhang wurde diskutiert, Atemschutzmasken mit TVE-Logo herstellen zu lassen und im TVE-Büro zum Verkauf anzubieten.
> Der Vorstand entscheidet sich dagegen, um die Mitarbeiter/-innen nicht zusätzlich mit nicht-originären Aufgaben zu belasten.
b) Im Internet werden gegenwärtig Blanko-Maskenbefreiungsatteste, die bereits von einem Arzt unterschrieben sind, zum Download angeboten.
> Der TVE wird diese Atteste nicht anerkennen. (Radio-Meldung dazu: "Das Bundesinnenministerium appellierte noch einmal an die Einhaltung der Hygienemaßnahmen. Es sei unverantwortlich, "mit solchen selbst ausgefüllten Attesten sich davon zu distanzieren und dieser Pflicht nicht nachzukommen", sagte ein Sprecher.")
c) Es werden in diesen Tagen in den Medien neu entwickelte Luftreinigungsgeräte vorgestellt, die Viren - so auch das Corona-Virus - zu fast 100% herausfiltern. Sie befinden sich derzeit allerdings noch in einer Testphase.
> Der TVE wird die Entwicklung verfolgen.

*SPORTANLAGE HOLTEYER STR.: Verschmutzungen und intensiver Alkoholkonsum durch Jugendliche insbes. im Bereich der Boule-Plätze*
(Sachverhalt siehe vorausgegangene Vorstandsbesprechung(en).)
Zwischenzeitlich hat ein Gespräch zwischen Eckhard und Herrn Papieß (Leiter der Grundschule) stattgefunden.
> Es nun sollen zwei neue Schilder mit den Nutzungsregeln zur Sportanlage Holteyer Straße aufgestellt werden, und zwar unübersehbar direkt an den Zugangsmöglichkeiten zur Sportanlage. Weitere Maßnahmen könnten folgen.

*SPORTANLAGE HOLTEYER STR.: Vorschläge Wilfried Kamplade*
Wilfried (Mitglied) hat Vorschläge zur Optimierung der Sportanlage (Kunstrasen, Barriere freier Zugang, Kunststofflaufbahn,...) gemacht und auch bereits Gespräche geführt.
Die Vorschläge waren bereits im Vorfeld in kleinerem Kreise vorbesprochen und wurden nun im Vorstand diskutiert.
> Es ist festzustellen, dass es sich um ein städt. Grundstück handelt. Investitionen seitens des TVE bedürften einer Genehmigung und müssten einen nennenswerten Vorteil für den TVE erbringen. Ebenso bedingen öffentliche Fördermittel und Sponsoring ein überzeugendes und gelebtes Nutzungskonzept.
Der vorgeschlagene, Barriere freie Zugang wird beim TVE bereits seit einigen Jahren geplant und ist nur wegen andere Priorisierungen (Photovoltaik-Anlage, neue Krafttrainingsgeräte, neue Heizungsanlage) bisher nicht realisiert worden. Die Umsetzung ist jedoch für 2021/22 vorgesehen, wenn eine Finanzierung gelingen sollte. Ob danach weitere der o.a. Vorschläge, z.B. der Ersatz der Aschenlaufbahn durch eine Kunststoffbahn, in die konkrete Umsetzungsplanung genommen werden, wird zu einem späteren Zeitpunkt auf Basis der dann vorliegenden Rahmenbedingungen entschieden.

*60plus-FREIZEITAKTIVITÄTEN*
Diese wurden seit Mitte März komplett storniert. Ein erster, vorsichtiger Test wird die "60plus-Wanderung mit anschließendem Grünkohlessen" im November sein. Um die Abstände im Lokal zu wahren, wird die Teilnehmerzahl auf 40 beschränkt.
Weitere, auch unter Corona-Schutzbestimmungen durchführbare Maßnahmen für 2021 werden geprüft.

*NUTZUNG DES KOMMUNIKATIONSRAUMS: Gruppenfeiern*
Für Gruppenfeiern, insbes. für anstehende Weihnachtsfeiern, treffen dieselben Regelungen wie für die Sportangebote im Kommunikationsraum zu: Max. 10 Personen + eine Leiter/-in.

*TVE-SPORTANGEBOT zu Corona-Zeiten*
Zurzeit sind insbes. die beiden Gruppen "Turnen, Spiel & Schwimmen für 4 bis 6jährige" betroffen. Deren Sportstunden können noch nicht angeboten werden, weil die erforderlichen Abstände nicht eingehalten werden können, z.B. auch bei der Hilfestellung der Übungsleiter/-innen gegenüber den Kindern.
Überlegt wird, im Kinderbereich draußen "All Weather-Angebote" zu unterbreiten.

Bei allen Schwimmangeboten liegt das Problem insbes. in der Abstandswahrung in den Umkleide- und Duschräumen sowie Toiletten. Die Gruppen - insbes. die Kindergruppen - müssen/müssten außerdem drastisch, auf max. 10 Teilnehmer/-innen, reduziert werden.

Zur Zeit müssen vielen Sportlern/-innen, insbes. bei Angeboten im AKTIV PUNKT, bei denen die maximale Zahl der Teilnehmer/-innen auf 10 (Kommunikationsraum) bzw. 12 (Sportraum) begrenzt werden musste, Absagen erteilt werden, was höchst unbefriedigend ist. Um die betroffenen Gruppen in jeweils zwei Untergruppen teilen zu können, müssten doppelte Raum- und Mitarbeiterkapazitäten vorhanden sein, was nicht der Fall ist.
Insofern werden im nächsten Kurshalbjahr einige Kursangebote im AKTIV PUNKT nur noch 14tägig (Untergruppe 1 und Untergruppe 2 im wöchentlichen Wechsel) stattfinden können, damit niemand vom Sporttreiben ausgeschlossen werden muss. Die Kurse werden entsprechend ausgeschrieben.
Hierdurch werden die betroffenen Sportangebote zwar unwirtschaftlich. Der TVE sieht es aber als vorrangig an, ALLEN Mitgliedern und Kursteilnehmern/-innen auch zu Corona-Zeiten das Sporttreiben im TVE zu ermöglichen.

Es soll noch einmal in der Presse dargestellt werden, "was gegenwärtig im TVE geht und was nicht".

(Nachtrags-Info: Die bis Ende August 2020 verbuchten Kurseinnahmen liegen im Übrigen um 19.000 € hinter denen des Vorjahres zur gleichen Zeit zurück, die der Abteilungsbeiträge für das Kraftgerätetraining um 8.500 €. - Die eingesparten Mitarbeiterkosten können wegen der überwiegend jährlichen Abrechnungen der Mitarbeiter/-innen erst zum Jahresende ermittelt werden.)

*AUSSENBEZIEHUNGEN: Sanierungsschließung der Sh auf dem Loh*
Der TVE-Vorsitzende hat den Vereinen, die TVE-Gruppen während der Sanierungsmaßnahme Trainingsmöglichkeiten in "ihren" Hallen gewährten, in einem Schreiben gedankt und ihnen eine Kostenerstattung der anteiligen Hallennutzungsgebühren angeboten.

*ESSENER SPORTBUND*
Eckhard berichtet über die Mitgliederversammlung 2020 des Essener Sportbundes, inbesondere über die Zusammensetzung des neuen Vorstands, zu dem Eckhard weiterhin - nun als Breitensportbeauftragter - gehört.

*MITGLIEDERVERSAMMLUNG 2021*
IM März 2021 steht eine TVE-Mitgliederversammlung an. Damit diese unter Einhaltung der Corona-Schutzbestimmungen stattfinden kann, wird als Veranstaltungsraum die Sh Auf dem Loh in Erwägung gezogen.
(Nachtrag: Voraussichtlicher Termin: Samstag, 20.03.2021, 11.00 h)

04.09.2020
Gerhard Spengler/Geschäftsführer

Jahr 2020 | 22.08.2020

50plus-Radeltour "Radeln an der Maas rund um Arcen (NL)" auf "recreatieve Fietsroutes"

Wir wollten links und rechts der Maas durch schöne Landschaft und durch beschauliche Orte radeln und holländische Luft schnuppern. Der niederländische Fahrradroutenplaner (https://nl.routeplanner.fietsersbond.nl/), der elf aussagekräftige Routenkategorien anbietet (in fünf Sprachen), lieferte die Route. Ich wählte für die Planung die Optionen „Netzwerk Fahrradknotenpunkte“ und „erholsame Route“ aus und erhoffte mir die versprochene Auswahl aus „einer ausgewogenen Mischung aus Natur, schöner Landschaft, malerisch und einzigartig /typisch für die Umgebung“.

Verschiedene Wetter-Apps und auch die Wettervorhersage im TV waren für den 22.8.2020 einer Meinung: Es wird nicht mehr so heiß wie in den vorhergehenden Tagen, aber es bleibt weiterhin sonnig und als Zugabe sollte es eine schöne Brise geben. Echtes „Hollandwetter“ (gutes Radelwetter) eben!

Als wir uns am Morgen in Velden an der Maas trafen, war schon Eines klar: Die Wettervorhersage stimmte! Die 50 km lange Runde startete mit einer Fährüberfahrt über die Maas und führte uns wie versprochen über Fahrradwege und Strecken, die einfach „schön“ waren. Nach einer kurzen Rast in Horst ging es wieder per Fähre nach Arcen, wo wir - mit Maasblick - im „Alt Arce“ lunchten. Zufriedene Radler beendeten die Runde schließlich in Velden. Es war eben eine echt „recreatieve Fietsroute“.

Georg Hedwig   

Jahr 2020 | 04.08.2020

50plus-Radeltour "Landschaftspark Duisburg-Nord" bei wunderschönem Wetter

An einem wunderschönen Dienstagmorgen trafen sich 14 Radler/-innen (2 weitere hatten kurzfristig wegen gesundheitlicher Probleme abgesagt) am Gasometer Oberhausen, um gemeinsam zum Landschaftspark Duisburg-Nord und von da aus weiter durch die Rheinauen zu radeln.

Die Temperatur war mit 22° ideal. Vom Gasometer aus mussten wir stellenweise über die Baustelle der Emscher Renaturierung fahren, um schließlich auf den "Grünen Pfad" zu gelangen, der uns schon nach gut 20 Min. direkt in den Landschaftspark leitete. Die Ausmaße dieses Geländes erahnt man erst, wenn man es mit dem Rad durchquert. Auf einem kurzen Stück ist der Umbau der Emscher so weit vollendet, dass man nicht glauben kann, dass dieser Fluss früher eine stinkende Kloake war, während heute Seerosen blühen.

Am Ende des Parks gelangten wir direkt in die Rheinauen und hatten einen schönen Blick auf die Rheinpreußenhalde bei Moers mit dem "Geleucht", der roten Grubenlampe als Industriedenkmal. Wir fuhren durch die Rheinauen und überquerten den Rhein neben der Autobahnbrücke der A 42. Auf der anderen Rheinseite führte uns der Weg am Ufer entlang nach Orsoy. Von dort geht ständig die Fähre hinüber nach Walsum. Für 2 € lohnt sich das Schwimmen nicht. Nach dem Übersetzen brauchten wir nur noch kurze Zeit, um zum Ziel unserer Mittagsrast, dem Brauhaus Walsum, zu gelangen Von dort brachen wir nach 2 Std. wieder auf, um auf die HOAG -Trasse, der stillgelegten Güterzugstrecke der ehemaligen Hüttenwerke Oberhausen, auf direktem Weg zum Gasometer zurückzukehren, wo wir gegen 15.30 h wohlbehalten und gut gelaunt wieder eintrafen.

Die Tour war dem Wetter angemessen und führte auf 45 km nur durch wunderschöne Natur.

Willi Stemmer   

Jahr 2020 | 25.07.2020

Rönradturnerinnen nahmen Training wieder auf.

Nach einer knapp 3-monatigen Corona-Zwangspause konnten die Rhönradturnerinnen in den Sommerferien endlich den Trainingsbetrieb wieder aufnehmen. Natürlich mussten sich Trainerinnen und Turnerinnen auf Einschränkungen im Trainingsbetrieb sowie auf strenge Hygienemaßnahmen einstellen. So wird derzeit beim Betreten und Verlassen der Halle eine Maske getragen, es gilt ein Mindestabstand von 1,5m und die Räder werden nach jedem Training gereinigt. Darüber hinaus wurden die Gruppen von den beiden Trainerinnen Mona und Melanie aufgeteilt, damit es zu keinerlei Überschneidungen kommt. Direkte Hilfestellungen sind derzeit verboten, sodass die Turnerinnen aktuell nur bereits sicher erlernten Übungen turnen. Dennoch sind alle froh, den Trainingsbetrieb wieder aufzunehmen und endlich ihrem Hobby nachzugehen.

Erfreulich ist auch die Rückkehr der beiden ehemaligen Turnerinnen Katharina und Franziska. Beide verließen den Verein vor einigen Jahres wegen Fortzugs, traten diesen Sommer jedoch der Erwachsenengruppe wieder bei. Die beiden werden die Wettkampfgruppe im kommenden Jahr tatkräftig unterstützen.

Darüber hinaus freuen wir uns über interessierte Kinder ab 1,35 m Körpergröße, welche sich fürs Rhönradturnen begeistern. Derzeit sind noch keine Probetrainings möglich. Die Rhönradsaison mit allen regionalen, nationalen sowie internationalen Wettkämpfen wurde dieses Jahr vom technischen Komitee des Rheinischen Turnerbund abgesagt. Auch die traditionellen Standmeisterschaften am Ende der Saison mit allen Essener Vereinen wurden abgesagt. Wir sind zuversichtlich, dass die Saison 2021 wie geplant stattfinden kann.  

Katharina von Ostrowski  

Jahr 2020 | 08.07.2020

Neues aus dem TVE-Mitarbeiterteam

*JULIAN BRUYERS (16)
ist schon seit 2019 in der Abteilung Badminton als Helfer tätig, hat nun eine Ausbildung als "Trainerassistent Badminton" absolviert und beabsichtigt, im nächsten Jahr die Übungsleiterlizenzausbildung zu absolvieren.

*MIRIAM MOHR und GABRIELE HÖPKEN
sind zwei neue Kursleiterinnen und sind bereits eingesetzt.

* SPOPHIE DIESNER (19)
hast schon 2017 in der Abteilung Leistungsturnen die Trainerinnen unterstützt und ist seit Ende 2019 als Helferin in der Abteilung "Turnen & Spiel für Kinder" tätig.

* STEFANIE BEINE
unterstützt seit einigen Wochen Heidi Schrade in der Abteilung "Eltern/Kind-Turnen" und probiert aus, ob sie sich mit dieser anspruchsvollen Tätigkeit anfreunden kann.

Wir freuen uns sehr über diese neuen Mitarbeiter/-innen und wünschen ihnen viel Freude bei ihrer Arbeit im TVE.

Jahr 2020 | 08.07.2020

Der TVE sucht ...

stets Kurs- und Übungsleiter/-innen - und die, die es werden wollen - sowie Helfer/-innen für seine 85 Sport- und Kursgruppen.

Interessenten/-innen melden sich bitte unter Tel. 0201/570397 oder per eMail an sport@tve-burgaltendorf.de. Wir nehmen auch gerne Tipps entgegen, wen wir ansprechen sollten.

Jahr 2020 | 08.07.2020

Einkäufe bei Amazon zugunsten Ihres Vereins: AmazonSmile

Amazon-Käufer/-innen haben die Möglichkeit, eine soziale Organisation ihrer Wahl bei allen ihren Einkäufen zu unterstützen, ohne dass für sie (Mehr-)Kosten entstehen!

Statt der Internet-Seite www.amazon.de rufen Sie die Seite www.smile.amazon.de auf. Nach dem Einloggen haben Sie die Möglichkeit, eine soziale Organisation wie den TVE Burgaltendorf auszuwählen. SmileAmazon ist dasselbe Amazon: Dieselben Produkte, dieselben Preise, derselbe Service, Ihr Warenkorb, Ihr Konto, ihre Listen, Merkzettel, ihre Bestellungen .....

In der Amazon-Shopping-App gehen Sie wie folgt vor:
Öffnen Sie die App auf Ihrem Mobiltelefon. Tippen Sie auf das Menü-Symbol (3 Balken-Symbol oben links) und dann auf "Einstellungen".

Wählen Sie jetzt "AmazonSmile" und folgen Sie den Anweisungen, um die Aktivierung abzuschließen.

Alles wie bisher, nur die Einstiegsseite ist eine andere! Vorteil: Die von Ihnen ausgewählte soziale Organisation erhält 0,5% der Einkaufssumme.

Bedenken Sie: Alle Einnahmen, die Ihr Verein zur Deckung seiner Ausgaben aus anderen Quellen als den Mitgliedsbeiträgen erzielt, müssen nicht durch diese finanziert werden.

SmileAmazon gibt es schon seit 3 Jahren und ist eine dauerhafte Einrichtung zugunsten sozialer Organisationen.

Jahr 2020 | 07.07.2020

Editorial zur Vereinszeitschrift 161/Juli 2020

Liebe Mitglieder, liebe Kursteilnehmer*innen,

so lange schon, viel länger als zu Beginn der Corona-Krise erwartet, bestimmt dieser Virus unseren privaten und beruflichen Alltag. Natürlich sind wir alle auch über das Vereinsleben im TVE betroffen.

Wir haben als Vorstand unsere Verantwortung wahrgenommen und rechtzeitig alle Sportangebote ab Mitte März komplett ausfallen lassen, um eine Verbreitung des Virus, die ja nun einmal auch über gesunde Personen möglich ist, so gut wie möglich zu verhindern.

Nehmt uns ab, dass wir in der Zeit während der kompletten Schließung des Sportbetriebes nicht weniger, sondern wahrscheinlich mehr gearbeitet haben, um so früh wie möglich, aber natürlich auch so sicher wie möglich auf mögliche Lockerungen vorbereitet zu sein.

Im Mai durfte glücklicherweise der Sportbetrieb wieder aufgenommen werden - wenn auch unter sehr konkreten, strengen Auflagen, die Politik und Sportverwaltung verfasst haben.

Alles, was entsprechend der offiziellen Genehmigungen möglich ist und von uns verantwortet werden kann, findet nun wieder statt, soweit es die Sporträume/Hallen/Umkleiden/Sanitäranlagen erlauben.
Bei einigen Sportangeboten warten wir die weitere Entwicklung ab, weil wir die Rahmenbedingungen gegenwärtig nicht einhalten können. Auch ist uns der Schutz unserer Mitglieder und Kursteilnehmer/-innen sowie Mitarbeiter/-innen aus Risikogruppen (älter als 60 Jahre, Corona relevante Vorerkrankungen,...) zu wichtig.

Die Corona-Schutzverordnung gilt es bei allen Entscheidungen immer zu befolgen, was schon sehr viel Einfallsreichtum – natürlich auch besonders von den Kurs- und Übungsleitern/Leiterinnen - verlangt, die zudem auch bereit sein müssen, sich diesen Anforderungen und den nicht auszuschließenden Risiken zu stellen.

Der Start bisher war recht erfolgreich.

Das Krafttraining, Angebote auf dem Rasen neben dem AKTIV PUNKT und erste Angebote in den Sporthallen können wieder realisiert werden, selbstverständlich nur mit Anmeldung, da wir der Dokumentationspflicht zur Nachverfolgung möglicher Infektionen nachkommen müssen.

Teilweise bieten wir Kurse per Videokonferenzen an, bei denen die Teilnehmer*innen zu Hause auf ihrer Matte vom Kursleiter/von der Kursleiterin angeleitet werden und sich dabei gegenseitig über einen Bildschirm sehen und hören können, wenn sie das wollen.

Die städtischen Turnhallen dürfen nach langem Hin und Her in den Sommerferien teilweise genutzt werden und wir unterbreiten auch hier - soweit möglich - einige Sportangebote. Jedoch bitten wir um Verständnis, dass nicht alle Angebote stattfinden, da teilweise Mitarbeiter*innen in Urlaub sind.

Probleme bereiten häufig die Umkleiden und Duschen, da hier das korrekte Einhalten der Abstände schwierig ist. Deshalb nutzen wir sie aktuell beim TVE ausschließlich zum Wechseln der Schuhe. Insbesondere sei hier das Lehrschwimmbad in der Holteyer Str. genannt, das uns Kopfzerbrechen bereitet, da hier die Nutzung der Umkleiden und Duschen Voraussetzung für den Badbetrieb ist.

Wir bedanken uns bei euch, dass ihr dieses Procedere akzeptiert habt.

Auch freuen wir uns, dass viele Krafttrainingsteilnehmer/innen ihren Beitrag auch trotz der zeitweiligen Sperre weiter gezahlt haben. Auch das hilft uns!

Erfreulicherweise konnten wir in der Zwischenzeit für den Kraftraum zwei neue Fahrradergometer und ein Laufband beschaffen, was uns durch Zuwendungen der Gut-für-Essen-Stiftung, des Essener Sportbundes und der GENO Bank erleichtert wurde.

Wir sind zuversichtlich, ein weiteres Vorhaben mit 75% gefördert zu bekommen:
Die Heizungsanlage im AKTIV PUNKT, die schon seit 2001 dort installiert ist und eigentlich seit dem Anbau überfordert ist, wollen wir ersetzen und gleichzeitig mit einer Solarthermie ergänzen. Das Förderprogramm "Moderne Sportstätten 2020" des Landes wird uns voraussichtlich hier helfen.

In der August-Ausgabe der Vereinszeitschrift ist das vorläufige Kursprogramm für das 2. Halbjahr 2020 ausgeschrieben, wie es auch auf unserer Internetseite und in der TVE-APP zu finden ist.
Ebenso arbeiten wir derzeit intensiv daran, die Voraussetzungen für die Aufnahme des regulären Sportbetriebes nach den Sommerferien zu schaffen, soweit es die Auflagen des Landes zulassen.

Leider fehlen uns von vielen Mitgliedern eMail-Adressen, über die wir Informationen versenden dürfen. Es wäre schön, wenn ihr sie uns zu diesem Zweck zukommen lassen würdet.

Noch etwas zum Schluss:
Wir halten unsere Informationen auf der Homepage www.tve-burgaltendorf.de immer aktuell. Dort findet ihr das Sportangebot, aber auch alle Corona bedingte Veränderungen, Übungen für zuhause und vieles mehr.
Darüber hinaus gib es die kostenlose TVE-App (aus dem PlayStore bzw. AppStore unter dem Namen "TVE Burgaltendorf" zu finden und zu installieren), durch die ihr automatisch über Neuigkeiten aus den Bereichen informiert werdet, die ihr auswählen könnt. Macht bitte Gebrauch davon!

Übersteht diese außergewöhnliche Phase mit uns gesund!
01.07.2020
Euer Eckhard Spengler
Vorsitzender 

Jahr 2020 | 06.07.2020

60plus-Radeltour "Bochumer Süden": Geht doch!

Nach langer Pause durch die Pandemie konnten wir endlich wieder eine Gruppen-Fahrradtour unternehmen. Am Treffpunkt „Genossenschaft“ trafen wir uns um kurz vor 10 h zum Starten. Es ergaben sich dann insgesamt 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, ein Paar hatte getauscht und eine Teilnehmerin war dann doch mehr da, die trotzdem mitfahren konnte.  

Pünktlich ging es los: Die erste Etappe fuhren wir die Springorum-Trasse bis Haus Weitmar. Die weiteren Abschnitte führten uns vorbei an der Zentraldeponie Harpen, Ümminger See, Haus Heven, Oelbachtal durch wunderschöne, autoarme Wege bis zur Einkehr im Restaurat „Cigos“. Bei Sonnenschein konnten wir draußen, weiträumig verteilt an drei Tischen, die Pause und das bestellte Getränk und Essen genießen.

Nach unserer Einkehr hatte dann die Sonne auch ihr Gastspiel beendet. Mit dem Blick zum Wolkenhimmel hieß das Ziel, ohne Regen wieder nach Hause zurück zu kommen. Für die Rückfahrt am Kemmnader See und weiter an der Ruhr wählten wir eine abgekürzte Variante, so dass unsere Tour auf eine Gesamtstrecke von ngefähr 45 km kam (https://www.komoot.de/tour/215110280?ref=itd). Insgesamt war es ein sehr sportliche Veranstaltung mit Pedelec und nur einem Rad ohne Unterstützung. Zufrieden ging es nach Hause, die Ersten verabschiedeten sich schon an der Burgstr. und alle Anderen an der Genossenschaft.

Detlef Enigk 

Jahr 2020 | 20.06.2020

Judo zu Corona-Zeiten? Wie soll das gehen?

Geht natürlich nicht, wenn ein Kontaktverbot besteht! Während der Corona-Pause habe ich als Trainer mit mehreren Abteilungsmitgliedern telefoniert, E-Mails geschrieben oder 'mal spontan angeklingelt. Fast Alle hatten den Wunsch, irgendwie wieder Sport treiben zu können.

Als Vereinssport im Freien wieder erlaubt wurde, haben wir uns ab dem 15.05. auf der Rasensportplatz an der Holteyer Straße getroffen, um gemeinsam an unserer Fitness zu arbeiten und um uns 'mal wieder zu sehen.

Weitere Details, wie wir kontaktlos trainiert haben möchte ich hier gar nicht beschreiben. Vielmehr möchte ich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer loben, die in den vergangenen Wochen regelmäßig mittrainiert haben. Sie haben gezeigt, wie „Corona-Sport“ gut funktioniert. Sie haben mit großer Disziplin die Abstands- und Hygienevorschriften eingehalten und gleichzeitig mit großem Spaß fleißig geschwitzt. Ich hatte zu keiner Zeit Sorge, dass dies nicht funktionieren wird. Danke an die beteiligten Judoka!

Berthold Werth

Jahr 2020 | 20.06.2020

HipHop: Tanzen unter freiem Himmel

 Nach wochenlanger Pause und einigen Lockerungen bei den Coronaregelungen haben wir uns entschieden, mit der HipHop-Gruppe der Kinder ab 12 Jahren und dem Dance Fit-Kurs der Erwachsenen auf der Wiese hinter dem AKTIV PUNKT wieder zu starten. Seit Mitte Mai treffen wir uns nun jeden Mittwochabend. Die Musik kommt aus der Bluetooth-Box.

Bisher hatten wir bis auf einen Tag richtig tolles Wetter und wir haben im Schatten des großen Baumes die Füße fliegen lassen. Die Kinder waren vom ersten Tag an so dankbar, wieder tanzen zu können! Und auch die Erwachsenen genossen das schöne Wetter und die Bewegung zur Musik an der frischen Luft. Einen Tag sind wir in die Turnhalle ausgewichen, da es leider geregnet hat, aber auch das hat allen Freude gemacht.

Am letzten Tag vor den Ferien haben wir dann nochmal ALLE Kinder.Gruppen eingeladen. Für die kleinen Kinder (ab 4 Jahre) ist es ja eine halbe Ewigkeit her, dass wir uns alle zum Tanzen getroffen haben.
Alle haben sich gefreut sich wiederzusehen und alle Tänze zusammen zu performen. Wir haben uns ein wenig über die letzten, schwierigen Wochen ausgetauscht, wie jeder einzelne sie verbracht und empfunden hat. Dann haben wir alle Kinder in die Ferien verabschiedet.

Nun hoffen wir, dass wir im August erneut mit allen Gruppen ins Training einsteigen können und freuen uns, wenn vielleicht auch irgendwann der ein oder andere Auftritt anstehen könnte.

Die HipHop- und Show Dance-Gruppen des TVE wünschen allen Kindern, Eltern und Mitgliedern einen schönen Sommer!

Katja Hoffmann

Jahr 2020 | 20.06.2020

Kurse zu Corona-Zeiten

Allen Sporthungrigen - egal ob Mitglied oder auch nicht - bietet der TVE auch in Coronazeiten aktuell die Möglichkeit sich auszutoben und zwar auf verschiedenartige Weise. Outdoortraining auf der Wiese neben dem AKTIV PUNKT, Yoga Fitness in der Halle oder als ZOOM Konferenz von zu Hause, Wirbelsäulengymnastik und Rückenschule, Beweglichkeitstraining und Tanzen, um nur einige Möglichkeiten zu nennen.

FITNESS-MIX MIT LOLITA

Das angebotenen Outdoortraining bei Lolita beispielsweise ist ein "Best Off" unterschiedlicher Trainingsformen mit dem eigenen Körpergewicht unter freiem Himmel. Natürlich muss auch hier die eigene Matte mitgebracht werden und die Abstandsregeln sind einzuhalten. Konditionstraining und Yoga mit Kräftigungs- und Dehnübungen, Gymnastik und Funktionstraining im Park zur Gesunderhaltung von Körper und Geist sind der Schwerpunkt dieses Kurses.

So entsteht ein ganzheitliches Bewegungstraining, das die Muskeln kräftigt, die Gelenke beweglich hält, die Ausdauer steigert, den Stoffwechsel reguliert und die Achtsamkeit fördert. Entspannungstechniken und Atemübungen runden jede Stunde ab. Mit einem guten Gefühl geht man nach Hause und der Gewissheit, etwas für seinen Körper getan zu haben.  

"MORGEN"-FITNESS-MIX MIT BEATE
Bei bestem Fitnesswetter begann am 2. Juli um 10.00 h der Morgenkurs von Beate. Nach einer kurzen Aufwärmphase wurde Koordination geübt, die Muskeln durch alle Körperpartien gekräftigt und anschließend gedehnt. Die Koordinationsübungen erforderten besonders gute Aufmerksamkeit, um Knoten der Gliedmaßen zu vermeiden.

Lachend wurde alles wieder in die Ausgangsposition gebracht. Gute Stimmung war also garantiert. Die Teilnehmer*innen würden sich nur eines wünschen und das ist Verstärkung bei weiterhin gutem Wetter!

Brigitte Kambeck

Jahr 2020 | 19.06.2020

Leistungsturnen: Outdoor-Fitness-Training und Sportabzeichen

Nachdem es in der Corona-Phase zu ersten Lockerungen kam, bestand Ende Mai auch wieder die Möglichkeit zur Rückkehr in den Trainingsbetrieb. Ein Turntraining an den Geräten in der Halle war jedoch aufgrund der zu beachtenden Hygienevorschriften und sonstigen Regelungen kaum möglich bzw. hätte nur mit einem unverhältnismäßig großen Aufwand umgesetzt werden können und aufgrund der Einschränkungen vermutlich für wenig Freude gesorgt. So entschieden wir uns angesichts des schönen Wetters für ein Outdoor-Fitness-Training auf dem Sportplatz an der Holteyer Str. Ab Juni trafen wir uns somit einmal wöchentlich in zwei Gruppen für jeweils eine Stunde. Vorab wurden die Turnerinnen per Mail über die einzuhaltenden Regelungen informiert, sodass es während des Trainings zu einem reibungslosen Ablauf kam. Hierfür an dieser Stelle nochmals ein großes Lob an alle kleinen und großen Turnerinnen!

Zur Einhaltung der Abstandsregelung fand das Fitness-Workout zunächst nur auf der eigens durch jede Turnerin mitgebrachten Matte statt. Bei guter Musik brachten uns die Beweglichkeits- und Kraftübungen ordentlich ins Schwitzen. Im späteren Verlauf konnten wir aufgrund der weiteren Lockerungen aber auch erste turnerische Elemente abseits der Matte in das Training aufnehmen. Zudem haben wir die Gelegenheit genutzt und das Deutsche Sportabzeichen abgenommen, bei dem alle Turnerinnen trotz der langen Trainingspause ihre gute Grundfitness beweisen konnten. Neben dem Spaß an der Bewegung überwog insgesamt bei allen aber einfach die Freude darüber, sich endlich mal wieder zu sehen und neben dem Training ein bisschen miteinander zu quatschen.

Jetzt stehen zunächst die Sommerferien an, in denen es für viele glücklicherweise trotz Corona in den Urlaub geht. Wir hoffen, dass es während der Sommerferien zu einer weiteren positiven Entwicklung kommt und wir nach den Ferien möglicherweise endlich wieder an die von uns geliebten Geräte zurückkehren können.

Jenny Zedler

Jahr 2020 | 19.06.2020

Trainingspläne, Familienduelle und Video-Konferenzen - Leistungsturnen während des Corona-Lockdowns

Nachdem wir nach Abschluss der Dacherneuerung der Comenius-Sporthalle endlich wieder in "unsere" Halle zurückkehren konnten und langsam anfingen, uns wieder an den Turn-Alltag zu gewöhnen, wurden auch wir Leistungsturnerinnen, wie alle anderen, vom Corona-Lockdown überrascht und ausgebremst. Von heute auf Morgen war die Halle geschlossen und keiner wusste so genau, wann und wie es weitergeht.

Um dennoch für möglicherweise anstehende Wettkämpfe fit zu bleiben, war es wichtig, zumindest die Grundlagen beizubehalten. Somit wurden von den Trainerinnen Trainingspläne für Zuhause erstellt, in denen zunächst die Körpermitte durch Kraftübungen weiter gestärkt werden sollte. Im späteren Verlauf wurden in die Trainingspläne zudem Gleichgewichtsübungen, leichte turnerische Elemente sowie das Auswendiglernen der Übungen aufgenommen. Da sich der Fitnesszustand während der Corona-Zeit natürlich sehr individuell entwickelt hat und vorallem die zeitlichen Voraussetzungen sehr unterschiedlich waren, wurde den Turnerinnen am Ende die Möglichkeit gegeben, die Trainingspläne individuell zu gestalten.

Da ein Krafttraining alleine aber nicht so viel Spaß macht, haben wir direkt zu Beginn das Familienduell auf den Weg gebracht. Jede Turnerin durfte ein Familienmitglied in der Plank-Challenge (Unterarmstütz) herausfordern. Der Unterarmstütz war dabei täglich eine vorgegebene Zeit lang zu halten. Das Ziel war es, sich bis Tag 20 auf 2,5 Minuten zu steigern, um dann im großen Finale an Tag 21 so lange wie möglich zu halten und so einen Gewinner zu ermitteln. Die Belohnung bzw. "Bestrafung" sollte vorab durch die Familienmitglieder festgelegt werden.

Jenny Zedler

Jahr 2020 | 18.06.2020

Die tonARTisten starteten mit "Outdoor-Corona-Chorproben"

Leider konnte unser Konzert „Wundertüte“ aufgrund der Corona Pandemie nicht stattfinden. Aber aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben.

Aufgrund der Lockerungen wagten wir Mitte Juni eine erste Probe im Freien. Eine „klingende Wiese“ verwunderte sicher den einen oder anderen Nachbarn oder Fußgänger, der am Gelände vorbei lief. Um allen unseren Fans wieder Appetit auf unser irgendwann stattfindendes Konzert zu machen, gönnen wir euch jetzt schon einen kleinen Blick in unsere Wundertüte.

Aus einigen Liedern, die in der Tiefe verborgen waren und gestern in der Probe wie Seifenblasen ans Tageslicht schwebten, könnte man eine kleine Geschichte zusammenbauen: „Wunder gescheh’n“, denn nach 12 Wochen probenfreier Zeit waren wir alle sehr „Happy“ uns endlich wieder zu sehen und gemeinsam zu singen. Trotz der langen Pause war Ludger, unser CHorleiter, erfeut, dass noch so viel Schönes dabei war. Eigentlich hätten wir wie eine „Dancing Queen“ miteinander „Mambo“ tanzen können, wenn da nicht die Abstandsregeln gewesen wären. So hatten wir leider keine Chance, wie die Tänzer*innen im Tanzfilm „Fame“ über die Wiese zu schweben.

Nach diesem erfreulichen Neustart würde es uns aber nicht wundern, wenn uns bei der nächsten Outdoorprobe eine „Nightingale“ ein Liedchen zwitschern würde.

Bleibt alle gesund und hoffentlich bis bald!

Monika Stahl 

Jahr 2020 | 05.05.2020

60plus-Freizeitaktivitäten im Zeichen der Corona-Pandemie

 In den fast 15 Jahren unserer Aktivitäten ist es nun zum ersten Mal geschehen, dass Ereignisse, die wir nicht oder nur ganz wenig beeinflussen können, uns einen dicken Strich durch die Rechnung gemacht haben.

Einen Teil der geplanten Veranstaltungen, mit Ausnahme des Besuchs im Bergbau Museum, mussten wir auf Grund der durch Corona gegebenen Umstände leider absagen. Soweit ws sich bis heute voraussehen lässt, dürfte das auch den für Mai geplanten Besuch der Camera Obscura in Mülheim, den Besuch der Zeche Zollern und die Fahrt nach Hamburg betreffen.

 Offen ist noch, ob der Kunsthandwerkermarkt in Alt-Caster stattfindet. Hier fällt am 15. Mai seitens des Veranstalters eine entsprechende Entscheidung. Für die weiteren Veranstaltungen im September, Archäologischer Park in Xanten, Oktober Besuch des Neandertal Museums, sowie November unsere traditionelle Grünkohl Wanderung und schlussendlich der für den Monat Dezember geplante Besuch eines Weihnachtsmarktes laufen die Vorbereitungen auf vollen Touren in der Hoffnung, dass sich bis dahin die Verhältnisse wieder normalisiert haben. Die ausgefallenen Veranstaltungen wollen wir im kommenden Jahr nachholen.

Bis zum nächsten Treffen wünschen wir allen alles Gute und ganz besonders bleiben Sie gesund.      

Heiner Blum

Jahr 2020 | 04.05.2020

Wie steht's um die Vereins(mitglieds)beiträge, Abteilungs-/Sportgruppenbeiträge, Sportkursgebühren bei Corna bedingtem, ausgesetztem Sportangebot?

SPORT-KURSGEBÜHREN

Der Sportkursgebühr steht eine direkte Gegenleistung, nämlich die Teilnahmemöglichkeit an einem Sportkurs, gegegnüber. Diese Gegenleistung konnte wegen des Sportverbots im Rahmen der Corona-Krise nicht erbracht werden.

Der TVE wird daher das Kurshalbjahr 2020-1, das am 27.01.2020 begonnen hat, mit dem 13.03.2020 beendet und lediglich die anteiligen Kursgebühren für die Wochen vom 03.02. bis zum 13.03.2020 (in der zweiten Maihäfte) abgebucht. Alle Nachfolgekurse bei gelockerten Corona-Einschränkungen wurden als neue Kurse angeboten. Die Kursgebühren für diese Kurzkurse und auch für die Kurse des 2. Kurshalbjahres werden erst zum ENDE DER KURSE abgebucht, weil erst dann feststeht, wieviele Kursstunden - z.B. wetterbedingt oder bedingt durch gesetzliche Einschränkungen - tatsächlich stattfinden konnten.

ABTEILUNGS-/SPORTGRUPPENBEITRÄGE

Hier stellt sich vorrangig weniger die Frage, ob die Abteilungs-/Sportgruppenbeiträge erstattet werden müssen, sondern die Frage, ob sie überhaupt erstattet werden dürfen. Dies ist steuerrechtlich nicht unstrittig. (Zitat aus einem aktuellen rechtlichen Leitfaden des DOSB: "Die Rückzahlung von Abteilungsbeiträgen widerspricht dem Gesetz und der Satzung eines gemeinnützigen Vereins und gefährdet die Gemeinnützigkeit".) Der TVE wird gegenübe seinen Mitgliedern kulant verhalten und wie folgt verhalten:
Die bereits am 01.03. für das gesamte 1. Halbjahr eingezogenen Abteilungs-/Sportgruppenbeiträge werden für die Corona-bedingte Ausfallzeit während des 1. Halbjahres 2020 allerdings nicht erstattet, sondern es werden die anteiligen Abteilungs-/Sportgruppenbeiträge der Ausfallzeit bei der Abbuchung der Abteilungs-/Sportgruppebeiträge für das 2. Halbjahr 2020 in Abzug gebracht. Bei "unklarer Corona-Lage" Anfang September 2020 erfolgt die Abbuchung ggf. nicht am 01.09., sondern 1 oder 2 Monate später.
ANDERS gehandhabt wird der Abteilungsbeitrag "Kraftgerätetraining", der monatlich erhoben wird. Hier hatte der TVE den Abteilungsbeitrag für den Monat März bereits abgebucht, dann jedoch nicht mehr für den Monat April und Mai (Hier spendeten fast die Hälfte der Abteilungsmitglieder den Abteilungsbeitrag aus Solidarität zum Verein!!). Seit/ab dem 18.05. wird das Kraftgerätetraining im AKIV PUNKT unter Beachtung der Corona-Schutzbestimmungen wieder aufgenommen. Folglich werden die Abteilungsbeiträge seit Juni wieder eingezogen.

MITGLIEDSBEITRÄGE /VEREINSbeiträge)

Mitgliedsbeiträge sind steuerlich sehr anders zu bewerten. Der Mitgliedsbeitrag ist eine "Ideelle" Leistung der Mitglieder - und nur deshalb steuerbefreit - für die reine Mitgliedschaft (, die u.a. das Teilnahmerecht an der Mitgliederversammlung, an Vereinsveranstaltungen und am "allgemeinen" Sportangebot - ohne Zusatzbeiträge - begründet).

Ein Verzicht oder eine Rückerstattung - so im o.a. rechtliche Leitfaden nachzulesen - "widerspricht der Satzung eines gemeinnützigen Vereins und gefährdet die Gemeinnützigkeit." 

Der TVE wird nicht nur keine Erstattung oder Verzicht auf die Mitgliedsbeiträge vornehmen, sondern er darf es auch nicht.

Gerhard Spengler

Jahr 2020 | 01.05.2020

Als die Welt noch in Ordnung war

Wer rastet der rostet. Oje!! Rasten wir gerade alle? Rosten wir schon? Wir hoffen nicht. Zum gemeinsamen Sport dürfen wir uns zurzeit wegen der Corona-Schutzverordnungen seit Mitte März nicht mehr treffen. Wir alle hoffen, dass es irgendwann im geschützten Rahmen wieder möglich sein wird. Wir, Rosi für ihre Teilnehmer/-innen und ich, Barbara für die Teilnehmer/-innen von „Aktiv im Gehen, Stehen und Sitzen“ möchten euch einladen, sich an die Gemeinschaft in den Turnstunden zu erinnern. Denkt an uns und bewegt 'mal Arme und Beine; Schulter und Hüfte; Finger und Kopf.

Ebenso erinnert ihr euch sicher gerne an die Geselligkeit bei zusätzlichen Treffen und Feiern. Rosis „Partygruppe“ und die Montag- und Donnerstag-Wassergymnastikgruppen feierten am 25.01.2020 im AKTIV PUNKT den 85. Geburtstag von Else Zernott.

Die Jubiliarin nahm unsere guten Wünsche entgegen, auch die unseres Vorsitzenden Eckhard Spengler. Er war sehr erstaunt, wie fit sie doch noch mit ihren 85 Jahren ist. Ja, Sport bis ins hohe Alter hält uns beweglich. Es gab Sekt, Kaffee und Kuchen, aber bitte mit Sahne!

Jens, der Enkelsohn von Else, begleitete uns auf seiner Gitarre bei den Geburtstags- und Fahrtenliedern. Acht Frauen absolvierten den zuvor einstudierten Blümchenwiesen-Blocktanz. Das Kartoffelballett gab der Hobbygärtnerin Else den Tipp, welche Kartoffelsorte sie im Frühling anpflanzen sollte. „Ein schöner Tag war uns beschert, wie es nicht viele gibt“, so klang es zum Abschied. Dankeschön an alle, die zum Gelingen der Feier beigetragen haben.

Das letzte, gemeinsame Ereignis war eine gelungene Karnevalsfeier im schön geschmückten Raum und mit vielen Schunkelliedern. Dank der mitgebrachten Leckereien kam auch der Genuss nicht zu kurz. Wann wird unser nächstes Treffen stattfinden können? – Sollten wir vielleicht zunächst Sport im Freien favorisieren? Spielt das Wetter dann mit? Nicht zu nass aber auch nicht zu heiß! Sport und regelmäßige Bewegung sind unerlässlich, um sich körperlich und geistig bis ins hohe Alter fit zu halten. Regelmäßige Bewegung ist einer der Hauptfaktoren für ein funktionierendes Immunsystem und dieses brauchen wir gerade alle mehr als zuvor. Nicht nur im Moment ist jeder für seine Fitness selbst verantwortlich. Natürlich ist die Motivation, allein etwas zu machen, schwieriger als in der Gruppe. Trotzdem möchten wir euch alle auffordern daran zu denken, in Bewegung zu bleiben. Unsere Übungsleiterin Gerda Enigk hat auf der TVE-Internetseite eine Auswahl von schönen Anleitungen für Übungsstunden zu Hause erstellt. Übrigens: das Video Nr. 5 beinhaltet eine Stuhlgymnastik. Für die Älteren unter euch: Legt Pausen ein oder macht die Übungen im halben Tempo, das reicht. Aber das Wichtigste ist: Macht etwas, fangt an, macht weiter! Gemeinsam bleiben wir gesund und bewegt zu Hause.

Das wünschen allen TVE-Mitgliedern:
Barbara Zimmermann und Rosi Stoßberg  

Jahr 2020 | 25.02.2020

Der Vorstand tagte ...

am 25.02.2020, 18.00 - 19.00 h, AKTIV PUNKT
Teiln.: Eckhard Spengler, Gerhard Spengler, Christiane Spengler, Ursula Kernebeck tlw., Monika Spengler, Heiner Blum
Verhindert: Stephan Semmerling

*AKTIV PUNKT: Erneuerung der Heizungsanlage mit Erweiterung um eine Solarthermie*
Im Rahmen des Förderprogramms "Moderne Sportstätten 2022" ("300 Mill. zur Sanierung der Vereinssportanlagen") der Landesregierung hatte der TVE einen Förderantrag zur Erneuerung der 20 Jahre alten Heizungsanlage mit Erweiterung um eine Solarthermie gestellt (Gesamtkosten: ca. 20.000 Euro). Inzwischen steht fest, dass auf die Essener Vereine 7,5 Mill. € entfallen werden, aber Förderanträge über 18,5 Mill. Euro vorliegen.

Es war insofern für die dazu installierte Kommission notwendig, Prioritäten zu setzen, um in akuter Notlage betroffenen Vereinen zu helfen, - z.B. droht das Vereinsheim der MTG Horst Richtung Ruhr abzusacken. Die notwendigen Sicherungsmaßnahmen werden über 250.000 Euro kosten -, so dass u.a. der TVE leer ausgehen wird und sich nach anderen Fördermöglichkeiten umsehen muss.

*AKTIV PUNKT: Barrierefreier Zugang*
Es liegt ein Lösungsentwurf eines fachkundigen Mitglieds vor. Da der barrierefreie Zugang auf städt. Boden angelegt werden müsste, sind hier zum einen Gespräche erforderlich und zum anderen Fördermöglichkeiten zu klären, ebenso, ob die anfallenden Kosten die Möglichkeiten des TVE überschreiten würden.

*SPORTANGEBOT: Zusammenführung der Judo-Trainingseinheiten in EINER Halle*
(Sachverhalt siehe vorausgegangene Vorstandsbesprechungen)
Ab 01.03.2020 werden alle Judo-Sportangebote nur noch in der Th Holteyer Str. unterbreitet. Dazu waren Änderungen auch bei anderen Sportangeboten erforderlich.

*AKTIV PUNKT: Reinigungsbedarf nach Ablauf der HipHop-Sportangebote*
Freitags werden in der Zeit von 15.00 bis 18.00 h drei HipHop-Angebote im Sportraum des AKTIV PUNKT unterbreitet. Die erhöhte Nutzungsfrequenz durch rd. 50 Kinder erfordert zusätzlichen Reingungsbedarf (Böden in den Fluren und Umkleideräumen freitags nach 18.00 h oder samstags vor 12.00 h). Hierfür muss eine "Reinigungskraft" gefunden werden. Über diesbezügliche Tipps würde sich der TVE freuen.

*AUSSTATTUNG DER KRAFTGERÄTERAUMS: Geräte-Ersatzbeschaffungen*
Es wurden zwei Förderanträge für drei neue Räder (12.200 Euro) gestellt. Da zwischenzeitlich auch eines der 20 Jahre alten Laufbänder Probleme bereitet und keine Ersatzteile mehr erhältlich sind, könnte es sein, dass im Förderantrag die Zahl der neuen Räder zu Gunsten eines neuen Laufbandes reduziert werden muss.

*MITGLIEDERBETREUUNG: Maßnahmen zur Prävention sexualisierter Gewalt*
Beim Mitarbeiter-Neujahrstreffen hatten sich Berthold Werth und Birgit Spengler bereit erklärt, als diesbezügliche Ansprechpartner/-in im TVE zu dienen. Beide sind berufsbedingt entsprechend qualifiziert und konzipieren gegenwärtig einen TVE-Mitarbeiterworkshop zu diesem Thema.

*AUSSENSPORTANLAGE HOLTEYER STR.: Permanente Verunreinigungen auf der Sportanlage Holteyer Straße*
Seit mindestens 2 Jahren sind im Bereich der Sprunggrube und der Bouleplätze regelmäßig starke Verunreinigungen (u.a. viele Glasscherben von zerstörten Getränkeflaschen sowie Müll) durch Jugendliche, die hier ihre Abende trotz der Verbotsschilder mit Alkoholgenuss verbringen, festzustellen. So muss die Boulegruppe jedem Training eine größere Reingungsaktion vorschalten. Die Jugendlichen wurden vergeblich von mehreren TVE-Mitarbeitern/-innen immer wieder auf ihr Verhalten und die Gefährdung der Sportler/-innen durch Glasscherben angesprochen. Es soll nun ein Erörterungsgespräch mit der Polizei, vorzugsweile unter Beteiligung der Schulleitung, stattfinden.

*MITARBEITERVERGÜTUNGEN im Sportbetrieb außerhalb des Kursbetriebs und des Herzsportangebots*
Mit Wirkung vom 01.01.2020 werden diese Vergütungen um 0,50 Euro/60 Min. angehoben und betragen nun:
Sportlehrer/-innen: 13,50 Euro
lizenzierte Übungsleiter/-innen B-Lizenz (für Stunden, auf die das Themengebiet der Lizenz Anwendung findet): 11,25 Euro
lizenzierte Übungsleiter/-innen C-Lizenz und Mitarbeiter/-innen, die eine in Qualität und Umfang vergleichbare Ausbildung vorweisen können: 10,50 Euro
volljährige Helfer/-innen mit Erfahrung (Definition siehe Intranet > "Finanzbestimmungen"):
9,50 Euro
volljährige Helfer/-innen: 8,75 Euro
minderjährige Helfer/-innen: 6,00 Euro

Überschreitet die vom TVE an einen Mitarbeiter/eine Mitarbeiterin gezahlte Gesamtvergütung den Übungsleiterfreibetrag (2.400 Euro), wird der Vergütungssatz für Stunden, die jenseits des Freibetrags liegen, so angehoben, dass nach Abzug der vom/von der Mitarbeiter/-in zu zahlenden Abgaben (ca. 1/3) der oben genannte, ursprüngliche Vergütungssatz netto erreicht wird.

*ABTEILUNGS-/GRUPPENBEITRÄGE: Abteilungsbeitrag "Judo"*
Wegen der ab 01.01.2020 in der Judoabteilung deutlich steigenden Mitarbeiterkosten werden die Abteilungsbeiträge ab 01.01.2020 um 2 Euro/Monat angehoben. Die Mitglieder der Abteilung werden im Hinblick auf den bereits am 01.03. anstehenden Lastschrifteinzug mit den Beiträgen des 1. Halbjahres 2020 per Rund-eMail informiert.

Gerhard Spengler (Geschäftsführer)

Jahr 2020 | 18.02.2020

60plus-Besichtigung des Bergbaumuseums Bochum: Wer hätte das gedacht!

Wer hätte damals gedacht, dass dieser Ausflug der Letzte vor der Corona-Krise sein würde.

Vor der eigentlichen Besichtigung des Anschauungsbergwerkes fuhren wir mit dem Aufzug auf die Plattform des Förderturms und genossen bei leider sehr windigem Wetter einen tollen Rundblick auf Bochum und Umgebung.

Dann ging es ins Anschauungsbergwerk. In 20 m Tiefe gibt es ein 2,5 km langes Streckennetz, wovon 1,2 km öffentlich zugänglich sind. Hier konnten wir den mühevollen Arbeitsalltag der Bergleute nachempfinden. Vom Druckluft-Abbauhammer bis zu den modernen Strebabbau-Maschinen wurde uns alles erklärt. Die Führung durch die jüngere Vergangenheit des Ruhrgebiets hat uns wieder sehr beeindruckt.

Ein gemeinsames Mittagessen in der Bochumer Innenstadt rundete das Programm ab.

Dieter Wegerhoff

Jahr 2020 | 02.02.2020

Drei tonARTisten-Tenöre suchen Verstärkung.

Fragt man einen Mann, ob er nicht Lust hätte, bei den tonARTisten zu singen, lauten die häufigsten Antworten: 'Ich kann nicht singen.', 'Ich habe keine Zeit.', 'Das ist nichts für mich.'

 Liebe Männer, nun lest, was die drei Tenöre auf die Frage antworten, warum sie bei den tonARTisten singen: 'Singen befreit die Synapsen vom Stress des Alltags', 'Entspannung nach einem Arbeitstag ist garantiert.', 'Singen in der Gruppe macht einfach Spaß.'

Deshalb nun die Frage an alle Männer: Warum nicht einfach 'mal ausprobieren? Kommt zum Schnuppern, testet, ob es wirklich nichts für euch ist! Wer weiß, vielleicht kommt ihr zu der Erkenntnis: Das hätte ich schon viel früher machen sollen. Und eines ist sicher, die tonARTisten freuen sich über jeden Mann (am besten mit der Stimmlage Tenor), der sich traut vorbeizuschauen.

Monika Stahl

Jahr 2020 | 01.02.2020

tonARTisten: Zwei Tage Bewegung, Begegnung und Gesang

Warum wir tonARTisten so heißen wie wir heißen, haben wir am ersten Februarwochenende eindrücklich bewiesen: Beim Chor-Workshop in Wuppertal ging es nicht nur stimmlich, sondern ein Stück weit auch sportlich zur Sache.

Im Rahmen von intensiven Liedproben und ersten Choreografie-Übungen bereiteten wir uns gemeinsam auf unser Sommerkonzert vor (dazu mehr an anderer Stelle). Dabei feilten wir unter Leitung von Ludger Köller konzentriert an der (gesungenen) Sprache und dem richtigen Rhythmus unserer Stücke. Auch das Timing hatte hohe Priorität – geht es bei einem Chor doch darum, in vier Stimmlagen gemeinsam „wie aus einem Guss“ zu singen.

Richtig anstrengend wurde es dann in der Stimmbildungsphase. In bewährter Manier trainierten Sonja Dehn und Ludger Köller gemeinsam mit uns Körperbewusstsein, richtige Körperhaltung, Atemtechniken und schließlich – basierend darauf – auch das Singen. Ein Highlight des Chorwochenendes war sicherlich, einen einzigen Ton fokussiert und minutenlang so im Einklang zu singen, dass er geradezu durch den Raum wabernd für jeden fühlbar wurde. Ein tolles gemeinschaftliches Erlebnis – und in diesem Sinne auch ganz großer Sport.

Silke Fortmann

Jahr 2020 | 25.01.2020

Judo-Kreiseinzelturnier: Tolle Anhängerschaft!

Am 25.01.2020 fand in der Essener Innenstadt das Kreiseinzelturnier der U10 und U13 statt, ausgerichtet vom 1. Judo Club Essen. Zu unserem Kreis Rhein-Ruhr gehören die Städte Duisburg, Essen, Oberhausen, Mülheim und Dinslaken. Leider hatten wir diesmal keine Teilnehmer/-innen in der jüngsten Altersgruppe U10. Somit startete die Burgaltendorfer Gruppe mit den U13 Judoka.

Jonas Winkelhardt ging in seinem entscheidenden Kampf früh durch eine saubere Fußtechnik in Führung. Anschließend entwickelte sich eine ausgeglichene Begegnung und Jonas musste leider noch den Ausgleich hinnehmen. Nach der kompletten Kampfzeit kam es also zum Kampfrichterentscheid – leider nicht für Jonas. Nach diesem tollen und anstrengenden Kampf konnte sich Jonas aber doch über seinen 2. Platz freuen.

Max Böhnke und Michael Harding waren in der selben Gewichtsklasse eingeteilt. Diese Gruppe war recht groß, so dass im doppelten KO-System gewertet wurde. Max hat teilweise noch recht wild im Stand agiert, war aber insgesamt sehr aufmerksam und hat am Boden eine sehr starke Leistung gezeigt. Trotz zweier Siege hat seine tolle Vorstellung leider nicht für eine Platzierung gereicht. Michael wirkte sehr ruhig und konzentriert. Im Kampf allerdings konnte er umschalten und war sehr dynamisch mit einem hohen Tempo. Auch er hat bei seinen Kämpfen viele Szenen am Boden gezeigt. Im entscheidenden Kampf um Platz drei konnte er sich verdient durchsetzen und sich so über den Platz auf dem Treppchen freuen.

Zu dieser Zeit waren ein paar andere TVE-Judoka zu Besuch anwesend – einfach um mal zu schauen und die anderen anzufeuern. Während dieser sehr spannenden Phase waren die TVE-Anhänger/-innen mit Sicherheit die lauteste und lustigste Gruppe in der Halle. Zudem spendeten sie warmen Applaus, wenn ein Kampf 'mal verloren ging. Vielen Dank dafür und bitte weiter so!

Pauline Jacke war in einer Gruppe mit einem sehr unterschiedlichen Leistungsniveau. Zudem hat sie in ihren vier Kämpfen leider ihre eigentliche Stärke nicht ausspielen können. Trotzdem hat sie toll gekämpft und zwei sichere Siege und somit den dritten Platz erreicht. Sie zeigte sich dann auch sehr zufrieden und glücklich. Paula Schlede hatte am heutigen Tag etwas Pech. Leider gab es in ihrer Gewichtsklasse keine Gegnerin. Somit wurde sie kampflos Erste in ihrer Gruppe. Das ist natürlich nicht so spannend. Glücklicherweise fand sich ein Mädchen aus einer höheren Gewichtsklasse, die zu einem Freundschaftskampf antrat. Diesen konnte Paula sogar für sich entscheiden.

Zum Abschluss trat noch Benjamin Galytskyy als einziger U15-Judoka an. Seinen ersten Kampf konnte er mit einem nahezu perfekten Haltegriff gewinnen. In seinem letzten Kampf trat er gegen einen Judoka an, der viel weiter ausgebildet war. In dieser eigentlich hoffnungslosen Situation zeigte Benjamin viel Mut und Können. Es wurde ein sehr langer, fast ausgeglichener Kampf. Letztendlich konnte sich Benjamin nicht nur über den zweiten Platz freuen, sondern auch über die Qualifizierung zur Bezirkseinzelmeisterschaft in Neuss.

Herzlichen Glückwunsch an alle TVE-Judoka (und die Anhänger/-innen)
Berthold Werth

Jahr 2020 | 20.01.2020

Journalistin besuchte das TVE-Judo-Training

Anfang Januar erhielt der TVE Burgaltendorf eine eMail von Frau Dierichs, einer freien Mitarbeiterin der WAZ/NRZ. Sie hatte Interesse, einen Bericht über die Judo Abteilung des Vereins zu schreiben und würde gerne ein Interview mit den Kindern führen, die zuletzt bei den Judo-Stadtmeisterschaften erfolgreich waren.

Daraufhin musste ich viele Telefonate führen: Möchten das die Kinder überhaupt, sind die Eltern damit einverstanden? – Vorstand des TVE informieren – Raum für die Interviews im AKTIV PUNKT reservieren – Termin vereinbaren, an dem alle Beteiligten können.

Ein paar Tage später war es dann schon soweit und es trafen sich Jonas Winkelhardt, Jannike Werth, Paula Schlede und ich mit Frau Dierichs im AKTIV PUNKT. Pauline Jacke konnte aufgrund ihrer Schule erst später hinzukommen. Für uns war es natürlich eine neue ungewohnte Situation und wir waren ganz gespannt, welche Fragen uns wohl gestellt würden. So entwickelte sich ein nettes Gespräch, bei dem jede(r) der Anwesenden mit unterschiedlichen Inhalten zu Wort kam. Als sich die anfängliche Aufregung gelegt hatte, war das Interview fast schon wieder vorbei und wir mussten alle 'rüber gehen in die Halle, da ein Fotograf der Zeitung zu uns wartete.

Auch das Folgende war für uns eine neue, ungewohnte Aufgabe. Damit der Fotograf tolle Bilder machen konnte, mussten wir bestimmte Judo-Techniken künstlich vorführen. Zudem sollte immer das Gesicht erkennbar sein und und und.... Es war zwar sehr anstrengend, aber die Kinder haben sehr konzentriert mitgearbeitet und wir probierten es mit viel Spaß und Humor immer wieder aus, bis der Fotograf zufrieden war.

Zwei Tage später war der ziemlich große Artikel dann in der WAZ/NRZ zu lesen, ergänzt mit drei tollen Bildern. Ich fand es absolut klasse, dass so positiv und umfangreich über die Sportart Judo, den Verein TVE Burgaltendorf, die Judo-Abteilung des TVE, mich als Trainer und im besonderen über die beteiligten Sportler/-innen berichtet wurde.

Allen, die zum Gelingen beigetragen haben – auch den begleitenden Eltern – möchte ich ganz herzlich für ihren Einsatz danken.

Berthold Werth

Jahr 2020 | 19.01.2020

REWE-Vereinsförderung "SCHEINE FÜR VEREINE": 5.955(!) Einkaufsscheine zugunsten des TVE

REWE hat im November und Dezember 2019 deutschlandweit die Aktion "Scheine für Vereine" ins Leben gerufen. Eine sehr erfolgreiche Aktion, wie man im Nachhinein feststellen kann. Pro 15 Euro Einkauf bei REWE wurde ein Vereinsschein an der Kasse ausgegeben, der dann per App oder im Internet allen Sportvereinen in Deutschland zugeordnet werden konnte. Für die Scheine konnten die Vereine Prämien einlösen, die speziell auf die Bedürfnisse von Sportvereinen ausgelegt waren.

Die TVE Mitglieder waren sehr aktiv und haben fleißig Scheine gesammelt: 5.955 Stück sind bis zum 31.12.2019 zusammengekommen und inzwischen in folgende Prämien eingelöst worden:

  • - 20 hochwertige Gymnastikmatten inklusive Wandhalterungssystem für die Turnhalle Holteyer Str.,
  • - ein Set mit 30 Fitnessbändern sowie ein Set mit 10 weichen Gymnastikbällen, die beide in vielen Gymnastikgruppen und Kursen zum Einsatz kommen können sowie
  • - ein Ballwagen zur Lagerung von Bällen für die Turnhalle Holteyer Str.

Wir hoffen, dass die Matten und der Ballwagen eine deutliche Verbesserung der langwierigen Lagerproblematik von Materialen in der Turnhalle Holteyer Str. darstellt. Insgesamt haben die vom TVE eingelösten Prämien einen Gegenwert von ca. 2.000,- €. Das Sammeln der Vereinscheine hat sich also gelohnt.

Einen Herzlichen Dank an Alle, die mitgemacht haben.

Stephan Semmerling

Jahr 2020 | 18.01.2020

Mitarbeiter-Neujahrsworkshop 2020

Das Ambiente stimmte: Ca. 35 TVE-Mitarbeiter/-innen waren der Einladung für den Samstagmorgen gefolgt und fanden hübsch dekorierte Tische, sowie ein reichhaltiges und leckeres Frühstück vor, um sich beim "Mitarbeiterworkshop" über das vergangene Jahr auszutauschen und gleichzeitig einen Ausblick in die Zukunft zu werfen.

Im Vordergrund stand das Lob an alle Mitarbeiter/-innen, die mit ihrer Arbeit dafür gesorgt haben, dass der TVE Burgaltendorf trotz der widrigen Umstände des letzten Jahres (u.a. erneute Schließung der Sh Auf dem Loh) einen Mitgliederzuwachs in 2019 erzeichnen konnte. Weitere angesprochene Themen waren beispielsweise die aktuelle Sporthallensituation, die REWE-Aktion "Scheine für Vereine", "Wertevermittlung" am Beispiel der Abteilung Judo, Maßnahmen zur Prävention sexualisierter Gewalt im Verein sowie notwendige Neubeschaffungen für die Hallen und den Kraftgeräteraum. Gegen Ende des Workshops präsentierte sich die Abteilung Leistungsturnen mit einem Kurzfilm über die Aktivitäten der Abteilung in 2019, der großen Anklang fand. Es blieb aber auch während des Frühstücks Zeit für Gespräche unter Mitarbeitern/-innen verschiedener Bereiche, die ansonsten wenig Kontakt zueinander haben, was viele Anwesende im Nachhinein als wertvoll ansahen.

Vielleicht kommt ja im nächsten Jahr auch noch der ein- oder andere zusätzlich zum Mitarbeiterworkshop...

Stephan Semmerling

Jahr 2020 | 01.01.2020

tonARTisten mit sonnigem Start ins neue Jahr

Besser hätte das Jahr 2020 gar nicht beginnen können: Strahlender Sonnenschein, wolkenloser blauer Himmel und Temperaturen knapp über 0°C; Ideales Wetter für die traditionelle Neujahrswanderung der tonARTisten.

Um 13.00 h trafen sich über 30 Wanderer und Wanderinnen in Niederwenigern bei Sabine und Heinz, die die Tour rund um ihren Heimatort ausgearbeitet hatten. In den anschließenden 2 ½ Stunden genossen wir herrliche Ausblicke, freuten uns über Gänse und Pferde, führten nette Gespräche, kurz gesagt - alle waren glücklich über diese gemeinschaftliche Unternehmung zum Start der neuen tonARTisten-Saison.

Zum Abschluss der Wanderung gab es am Ausgangspunkt in und vor der gemütlich dekorierten Partygarage leckeren Kuchen, Glühwein, Punsch, Kaffee und Tee für alle. Einige tonARTisten, die aus diversen Gründen nicht mitwandern konnten, kamen noch dazu und wurden mit herzlichem Hallo begrüßt. Erst als die Sonne allmählich unterging und die Kälte in die Glieder kroch, verabschiedeten sich alle.

An dieser Stelle noch einmal ein großes Dankeschön an Sabine und Heinz!

Monika Stahl

Jahr 2019 | 24.12.2019

TVE-Gruppen spendeten

... im Rahmen ihrer Gruppen-Weihnachtsfeiern:

  • die Gruppe "Fit durch's Jahr/Frauen", Gr. M: 120 Euro an das Friedensdorf Oberhausen,
  • Gruppen "Sport & Spiel 60plus": 555 Euro an die Kindernephrologie der Uni-Klinik,
  • die Gruppe "Fit durch's Jahr/Frauen, Gr. G: 260,00 Euro an die Afrika-Hilfe-Stiftung,

insgesamt also 935 Euro!

Jahr 2019 | 20.12.2019

Vorweihnachtliche Judo-Prüfung

Aus terminlichen Gründen musste die letzte Kyu-Prüfung des Jahres verschoben werden. Dass sie nun am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien stattfand, war für einige Beteiligte eher stressig. Diese Judo-Prüfung war bereits die Fünfte im Jahr 2019. Somit wurden im vergangenen Jahr insgesamt 56 TVE-Judoka auf die nächst höhere Gürtelstufe geprüft; es haben alle bestanden. Das ist in unserem Verein ein mit Abstand neuer Höchstwert. Außergewöhnlich war diesmal zudem, dass die 12 Teilnehmer/-innen aus den drei unterschiedlichen TVE-Trainingsgruppen stammten – es nahmen also Kinder im Grundschulalter sowie von den weiterführenden Schulen als auch Erwachsene teil.

Unser Stammprüfer Marco hat sich schon wieder etwas Besonderes für uns ausgedacht. Organisatorisch war es eine Mischung aus einer Gruppen- und Einzelprüfung. Lustig dabei war, dass einige Teilnehmer/-innen und auch Zuschauer/-innen gar nicht bemerkt haben, dass die Prüfung bereits läuft. Wenn so eine entspannte Atmosphäre herrscht, ist es leichter, auch gute Leistungen vorzuführen. Und das haben unsere TVE-Judoka an diesem Tag auch wunderbar hinbekommen. Auch, dass sie wieder mehr zeigen sollten als im Prüfungsprogramm angegeben ist, hat niemanden erschreckt. Die Aufgaben wurden mit Spaß und hoher Konzentration mit zum Teil sehr guten Bewertungen erfüllt.    

Mit besonders guten Ergebnissen ist Sandra Neumann von den Erwachsenen zu nennen. Bei den Minderjährigen konnte Lena Schlede überzeugen und erhielt auch bei sehr anspruchsvollen Techniken höchste Wertungen. Ungewöhnlich und nicht geplant war bei Lena, dass sie die Prüfungsaufgaben mit drei verschiedenen Partnerinnen gezeigt hat.

Die ganze Prüfungsgruppe hat keine vorweihnachtlichen Geschenke erhalten, sondern sich den nächst höheren Gürtel durch gute Leistungen verdient. Ein Dankeschön geht noch an die Uke Barbara, Jonas, Paula und Jannike.

Bestanden haben folgende TVE Judoka: 7. Kyu – gelber Gürtel Michael Bergfeld, Markus Derstroff, Björn Jörgensen, Katrin Koch, Sandra Neumann, Sven Winkelhardt, Michael Harding, Enny Bruns und Julian Herbrand 6.Kyu – gelb-oranger Gürtel Luisa Theis und Pauline Jacke 5. Kyu – oranger Gürtel: Lena Schlede

Berthold Werth

Jahr 2019 | 18.12.2019

Rhönradgruppe lässt Trainingsjahr ausklingen

Die Rhönradgruppe hat das Trainingsjahr 2019 im Dezember mit einem sportlich-gemütlichen Weihnachtstraining in der Sporthalle der Waldorfschule ausklingen lassen. Bei leckeren selbstgebackenen Plätzchen und Kinderpunsch haben wir das Jahr Revue passieren lassen und die Geräte der Turnhalle währenddessen voll ausgenutzt. Besonders der Saltogürtel traf, wie die letzten Wochen auch schon, auf besonders große Begeisterung bei den Kindern. So konnte jeder ganz einfach einen Salto vom Stufenbarren ausprobieren. Wer weiß, vielleicht trauen sich einige den nächsten Schritt und versuchen jetzt im neuen Jahr, zurück in Burgaltendorf, auch den Salto vom Rhönrad?

Als lieb gewonnene Tradition wurden an diesem Termin auch die Sportabzeichen überreicht, wofür wir nach den Sommerferien auf dem Sportplatz fleißig waren. Herzlichen Glückwunsch!

Mit der Vorfreude, dass ab Februar beim Training in Burgaltendorf endlich wieder alle Kinder ein passendes Rhönrad nutzen können, gehe ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge ins neue Jahr. Ich bin seit über 16 Jahren erst nur als Turnerin, dann zusätzlich als Helferin und schließlich als Trainerin Teil der Rhönradgruppe. Dabei gehörten neben dem Training viele erfolgreiche Wettkämpfe, Aufführungen in der Gruga, die Mithilfe bei der Kinderturnbörse, das 25-jährige Jubiläum der Essener Rhönradvereine im Jahr 2010, diverse Vereinsfeste und weitere schöne Aktionen mit dazu. Dabei durfte ich vielen Kindern nicht nur das Rhönradturnen beibringen, sondern sie nebenbei auch ein Stück weit auf dem Weg zu Jugendlichen begleiten.

Ich habe mich schweren Herzens dazu entschlossen, zum Jahresende die Trainertätigkeit aus Zeitgründen aufzugeben, sodass dieser Jahresabschluss für mich eine doppelte Verabschiedung bedeutete. Mir hat die Rhönradzeit viel Spaß gemacht und die Gruppe ist mir wirklich sehr ans Herz gewachsen. Ich freue mich, dass Mona den symbolischen Rhönradschlüssel und somit die Hauptverantwortlichkeit für die Gruppe entgegen genommen hat. Ich bin mir sicher, dass die Leidenschaft und Begeisterung, mit der wir die Gruppe bisher als Team geleitet haben, bestehen bleiben. Ich wünsche euch auf diesem Weg alles Gute und weiterhin viel Spaß beim Training.

Sandra Kernebeck

Jahr 2019 | 14.12.2019

60plus-Besuch des Weihnachtsmarktes auf Schloss Dyck

Wir fuhren wir mit dem Bus der Firma Pieper um 15.00 h von Burgaltendorf nach Jüchen zum Schloss Dyck und besuchten den dortigen Weihnachtsmarkt. Während wir unterwegs vom Regen nicht verschont blieben, war uns bei der Ankunft der Wettergott holt und es wurde trocken.

Mit guter Stimmung machten wir uns auf den Weg durch die große Parkanlage des Schlosses und bestaunten die Auslagen in den schön geschmückten Ständen. Nach Einbruch der Dämmerung erstrahlten die Schlossgebäude in einem weihnachtlichen Lichterglanz und viele Feuerkörbe beleuchteten die Wege. Nach den schönen Eindrücken brauchten wir eine Pause und ließen uns an den Ständen den Schlossglühwein und die lokalen Leckereien schmecken.

Alle kamen pünktlich und zufrieden und zum festgesetzten Zeitpunkt am Bus an, so dass wir uns auf den Rückweg nach Burgaltendorf machen konnten.

Dierk Vienken

Jahr 2019 | 07.12.2019

Paula verteidigt ihren Titel und wird erneut Judo-Stadtmeisterin

 Am ersten Dezember-Wochenende fanden wieder die Judo-Stadtmeisterschaften statt. Leider mussten sich einige Burgaltendorfer TVE-Judoka im Vorfeld wegen Erkrankungen und Verletzungen vom Turnier abmelden. Die geschrumpfte Teilnehmergruppe sorgte aber durch die guten Platzierungen für ein insgesamt tolles Abschneiden des TVE Burgaltendorf.

Mit Michael und Max starteten zwei Turnierneulinge in der Altersklasse U10. Sie zeigten sich sehr mutig und angriffslustig. Auch wenn sie einzelne Kämpfe für sich entscheiden konnten, kann noch nicht alles klappen. Beide konnten sich über einen dritten Platz auf dem Treppchen sehr freuen. Bei Jonas und Benjamin war richtig Action in den Kämpfen – im Stand, am Boden, Wurftechniken, Haltegriffe. Leider hatten beide in ihren Gewichtsgruppen jeweils einen richtig starken Gegner, der zumindest an diesem Tag nicht bezwungen werden konnte. Trotzdem waren beide mit ihren zweiten Plätzen sehr glücklich.

Den Kampf mit der größten Spannung hatte Pauline. Beide waren sehr aktiv und mutig. Da aber der entscheidende Punkt fehlte, ging der Kampf über die gesamte Zeit. Lustigerweise hatte die Anzeigetafel einen technischen Aussetzer, so dass niemand so recht wusste, wer gewonnen hatte. Die Entscheidung fiel für Pauline, so dass sie den ersten Platz erreicht hat.

Besonders stolz und glücklich konnte Paula sein. Gut eine Woche nach ihrem neunten Geburtstag hat sie es geschafft, ihren Stadtmeister-Titel erfolgreich zu verteidigen. In ihren Kämpfen hat sie sich sehr sicher und ruhig bewegt und immer wieder versucht, verschiedene Angriffstechniken einzusetzen. So konnte sie alle Kämpfe für sich entscheiden.

Herzlichen Glückwunsch an alle Platzierten:
U10 w – Paula - 1. Platz
U10 m – Michael - 3. Platz
U10 m – Max - 3. Platz
U13 w – Pauline - 1. Platz
U13 w – Carlotta - 3. Platz
U13 m – Jonas - 2. Platz
U15 m – Benjamin - 2. Platz

Berthold Werth

Jahr 2019 | 20.11.2019

Weihnachtsgruß an die "Spaziergänger/-innen"

Liebe Mit-Spaziergänger/-innen,

mit euch durch die Natur zu gehen, das ist immer wieder schön.
Beim Laufen wird geredet und gelacht und manche Einkehr wird gemacht.
Da wir nun schon ein paar Jahre gehen, haben wir rund um unser Dorf schon vieles gesehen.

Ich hoffe, wir bleiben alle fit und es gehen ab dem 9. März wieder viele mit.

Gesundheit und Glück im neuen Jahr, das wünscht euch und euren Familien von Herzen:
Monika Heuer     

(Jubilare 25jährige Mitgliedschaft)

Jahr 2019 | 16.11.2019

TVE ehrte langjährige Mitglieder: Matinee im AKTIV PUNKT

Der TVE hat alle Mitglieder (mit ihrem Partner/ihrer Partnerin) zu einer Matinee am 16. November eingeladen, die 25, 40, 50, 60 oder sogar 65 Jahre in unserem Verein sind. Diese Veranstaltung findet alle zwei Jahre im AKTIV PUNKT in einem feierlichen Rahmen statt. Die musikalische Begleitung hat dieses Mal der Pianist Helge Kreisköther übernommen.

Als Vorsitzender habe ich in meiner Ansprache von den Veränderungen, mit denen sich besonders die Sportvereine in den nächsten Jahren beschäftigen müssen, berichtet. Nicht nur eine Diversifizierung des Sports mit immer neuen Sportarten, sondern auch die schwindende Bereitschaft, sich fest an einen Verein zu binden, stellen große Anforderungen an die Vereinsorganisation. Viele Sporttreibende wollen sich nicht mehr festlegen, sondern stets selbst entscheiden können, welche Sportart sie wann mit wem und wo ausüben. Auch die Vereinskultur mit Langzeitmitgliedschaften, Vereinsheimen oder normalen Sporthallen wird heute vermehrt in Frage gestellt.

Das ist zumindest das Ergebnis einer Arbeitsgruppe der Niedersächsischen und Schwäbischen Sportbünde, die ein „Workbook Sportverein 2030“ zu der möglichen Entwicklung der Sportlandschaft erarbeitet haben. Dieses Arbeitsbuch besteht aus unzähligen Aufgaben und Fragestellungen, die für die Bewältigung von Zukunftsanforderungen abzuarbeiten sein werden. Manche Zukunftsideen rütteln stark an der Vereinskultur, auf die der TVE mit seinen Gemeinschaften/ mit seinen Übungsgruppen Wert legt. Auch die Digitalisierung im Sport erzwingt Neues, sie ermöglicht es, sich mit anderen online zu vergleichen, ohne seine Mitstreiter/Innen überhaupt zu sehen. Andererseits ermöglicht diese Technik mit ihren Programmen, dass Menschen neu für den Sport gewonnen werden.

Auch die Motive, Sport zu treiben, ändern sich. Das Bewusstsein und der Wille, gesund zu leben, ist bei den Jüngeren stark ausgeprägt vorhanden. Angestrebt wird die Idealvorstellung eines gesundes Lebens in einer gesunden Umwelt. Doch auch die älteren Generationen haben seit langem den Sport für sich neu entdeckt und das aus mehreren Gründen: Einmal, um so lange wie möglich beweglich und von Hilfen unabhängig leben zu können und zum anderen aus Gründen der Kommunikation, der Geselligkeit. Was sich in den letzten zehn Jahren etwas verändert hat, ist, dass jetzt nicht mehr unbedingt das Thema Rehabilitation und Prävention die treibenden Kräfte sind, sondern das Gefühl des sich Wohlfühlens in seinem Körper, die „körperbezogene Optimierung“ seines Körpers.

(Jubilare 40jährige Mitgliedschaft)

Jahr 2019 | 15.11.2019

Matinee (Artikel-Fortsetzung I)

Der Sportverein ist zudem als Mitgestalter des öffentlichen Raumes in der Pflicht. Er muss mit neuen gesellschaftlichen Entwicklungen mitwachsen, so die Studie. Mehr denn je wird erwartet, dass der Sport dahin geht, wo die Menschen sind und nicht umgekehrt. Vorteil: Der Verein wird dadurch von Bürgerinnen und Bürgern eher wahrgenommen. Deshalb ist der TVE beim Burgfest, beim Weihnachtsmarkt, bei Essen Original, in der Messe Mode Heim Handwerk etc. dabei. Sport soll auch als Standortfaktor eine größere Rolle spielen. Er sorgt für die Bewohner des Stadtteils für Freizeitangebote – aber eben nicht nur im Sport, zudem schafft er Gemeinschaft, vermittelt Werte des Zusammenlebens. Es wird weiter so bleiben, wahrscheinlich noch mehr an Bedeutung gewinnen, dass der Verein wichtiger Partizpateur der Zivilgesellschaft ist, denn Vereine vermitteln mit ihrer pädagogischen Arbeit Werte und Einstellungen, sie fördern, fordern, lassen Sieg und Niederlage erleben und verarbeiten, sie können Einstellungen zu Toleranz und Respekt optimieren, sie bieten Betreuung an und gestalten das tägliche Leben zu großen Teilen.

Es kommen also große Anforderungen auf die Sportlandschaft zu: Freizeit-Trends entstehen in Nischenbereichen außerhalb des organisierten Sports, die Arbeitswelt ändert sich und verlangt Flexibilität der Sportangebote hinsichtlich Zeit/Ort/ Organisationsform , die Digitalisierung erfasst alle Lebensbereiche, die sozialen Medien werden trotz ihrer momentan sehr umstrittenen Kultur eine größere Rolle bei der Schaffung von Angeboten und dem Zusammenbringen von Menschen übernehmen. Die Ressourcen wie Sporthalle, Sportgeräte, Vereinsheime, Kursleiter/innen werden sich an Neuerungen anpassen und wir brauchen mehr Übungsleiter/-innen und Ehrenamtliche.Der Sportverein ist zudem als Mitgestalter des öffentlichen Raumes in der Pflicht. Er muss mit neuen gesellschaftlichen Entwicklungen mitwachsen, so die Studie. Mehr denn je wird erwartet, dass der Sport dahin geht, wo die Menschen sind und nicht umgekehrt. Vorteil: Der Verein wird dadurch von Bürgerinnen und Bürgern eher wahrgenommen. Deshalb ist der TVE beim Burgfest, beim Weihnachtsmarkt, bei Essen Original, in der Messe Mode Heim Handwerk etc. dabei. Sport soll auch als Standortfaktor eine größere Rolle spielen. Er sorgt für die Bewohner des Stadtteils für Freizeitangebote – aber eben nicht nur im Sport, zudem schafft er Gemeinschaft, vermittelt Werte des Zusammenlebens. Es wird weiter so bleiben, wahrscheinlich noch mehr an Bedeutung gewinnen, dass der Verein wichtiger Partizpateur der Zivilgesellschaft ist, denn Vereine vermitteln mit ihrer pädagogischen Arbeit Werte und Einstellungen, sie fördern, fordern, lassen Sieg und Niederlage erleben und verarbeiten, sie können Einstellungen zu Toleranz und Respekt optimieren, sie bieten Betreuung an und gestalten das tägliche Leben zu großen Teilen.

Es kommen also große Anforderungen auf die Sportlandschaft zu: Freizeit-Trends entstehen in Nischenbereichen außerhalb des organisierten Sports, die Arbeitswelt ändert sich und verlangt Flexibilität der Sportangebote hinsichtlich Zeit/Ort/ Organisationsform , die Digitalisierung erfasst alle Lebensbereiche, die sozialen Medien werden trotz ihrer momentan sehr umstrittenen Kultur eine größere Rolle bei der Schaffung von Angeboten und dem Zusammenbringen von Menschen übernehmen. Die Ressourcen wie Sporthalle, Sportgeräte, Vereinsheime, Kursleiter/innen werden sich an Neuerungen anpassen und wir brauchen mehr Übungsleiter/-innen und Ehrenamtliche.    

(Jubilare 50jährige Mitgliedsschaft)

Jahr 2019 | 14.11.2019

Matinee (Artikel-Fortsetzung II)

Es gibt in diesem Workbook viele, zum Teil neue, zum Teil auch irritierende Ideen, die ich hier stark verkürzt zusammengefasst habe, in die wir noch viel Zeit investieren werden müssen. Kurzum: Es bleibt spannend im Verein, den ich trotz aller Fragestellungen für zukunftsfähig halte, wenn er sich Neuem nicht verschließt.

Bedanken möchte ich mich bei allen, die wieder bei der Vorbereitung und Durchführung dieses Vormittags, der rd. 50 Gäste verzeichnete, mitgearbeitet haben: Uschi Kernebeck, Barbara Zimmermann, Rosi Stoßberg (Essen und Trinken, Dekoration), Monika Stahl (Fotos) und natürlich Gerd Spengler, Stephan Semmerling für die Bereitstellung aller Infos aus der Mitgliederverwaltung.

Eckhard SpenglerEs gibt in diesem Workbook viele, zum Teil neue, zum Teil auch irritierende Ideen, die ich hier stark verkürzt zusammengefasst habe, in die wir noch viel Zeit investieren werden müssen. Kurzum: Es bleibt spannend im Verein, den ich trotz aller Fragestellungen für zukunftsfähig halte, wenn er sich Neuem nicht verschließt..

Bedanken möchte ich mich bei allen, die wieder bei der Vorbereitung und Durchführung dieses Vormittags, der rd. 50 Gäste verzeichnete, mitgearbeitet haben: Uschi Kernebeck, Barbara Zimmermann, Rosi Stoßberg (Essen und Trinken, Dekoration), Monika Stahl (Fotos) und natürlich Gerd Spengler, Stephan Semmerling für die Bereitstellung aller Infos aus der Mitgliederverwaltung.

Eckhard Spengler    

(Jubilare 55-, 60- und 65jährige Mitgliedschaft) 

Jahr 2019 | 13.11.2019
Jahr 2019 | 12.11.2019

60plus-Wanderung mit Grünkohlessen: Der Klassiker

Nachdem alle Teilnehmer mit Bus oder Auto angereist waren, begann um 10.30 h die Wanderung bei leichtem Nieselregen von der Kernkraftwerkschule Essen Kupferdreh aus. Sie führte uns an der Kupferdreher Wassermühle, der Hundebrücke und über leicht hügeliges Gelände von Vossnacken, links am Windrad vorbei. Nachdem wir den größten Teil des Weges zurückgelegt hatten, mussten wir uns erst einmal etwas aufwärmen und stärken. Dies geschah mit Hilfe eines kleinen Schnäpschens, das Ewald aus seinem Rucksack zauberte und uns spendierte.

Aufgemuntert führte uns der etwas anstrengende Weg Richtung Velbert- Langenberg, zum Hopscheider Berg hinauf, den wir nun leichtfüßig nicht mehr so anstrengend wahrgenommen hatten. Oben angekommen hörte es auf zu regnen und die Sonne machte sich bemerkbar. So hatten wir noch einen herrlichen Rundblick zum Norden des Ruhrgebiets. Wir konnten die Schalker Arena und die Scholven Chemie sehen. Richtung Süden konnten wir den Bismarkturm, die Langenberger Sender und den Hügel vor Wuppertal sehen.

Nach Bewältigung einer noch kurzen Wegstrecke wurden wir vor der Wilhelmshöhe von Siegfried, dem Wirt, wieder herzlich empfangen. Drinnen warteten schon die TVEler, die mit dem Auto direkt dorthin gefahren waren. Nachdem sich alle mit Grünkohl, Kassler, Speck und verschiedenen Würstchen gestärkt hatten, begann der Abstieg. Von der Kernkraftschule ging es dann wieder zurück nach Burgaltendorf, das wir gegen 15.15 h erreichten.

Da es wieder allen Beteiligten gut geschmeckt hat, wurde bereits direkt der Termin für das nächste Jahr vereinbart: 10.11.2020. Bitte vormerken!

Hans Busch