Jahr 2020 | 25.02.2020

Der Vorstand tagte ...

am 25.02.2020, 18.00 - 19.00 h, AKTIV PUNKT
Teiln.: Eckhard Spengler, Gerhard Spengler, Christiane Spengler, Ursula Kernebeck tlw., Monika Spengler, Heiner Blum
Verhindert: Stephan Semmerling

*AKTIV PUNKT: Erneuerung der Heizungsanlage mit Erweiterung um eine Solarthermie*
Im Rahmen des Förderprogramms "Moderne Sportstätten 2022" ("300 Mill. zur Sanierung der Vereinssportanlagen") der Landesregierung hatte der TVE einen Förderantrag zur Erneuerung der 20 Jahre alten Heizungsanlage mit Erweiterung um eine Solarthermie gestellt (Gesamtkosten: ca. 20.000 Euro). Inzwischen steht fest, dass auf die Essener Vereine 7,5 Mill. € entfallen werden, aber Förderanträge über 18,5 Mill. Euro vorliegen.

Es war insofern für die dazu installierte Kommission notwendig, Prioritäten zu setzen, um in akuter Notlage betroffenen Vereinen zu helfen, - z.B. droht das Vereinsheim der MTG Horst Richtung Ruhr abzusacken. Die notwendigen Sicherungsmaßnahmen werden über 250.000 Euro kosten -, so dass u.a. der TVE leer ausgehen wird und sich nach anderen Fördermöglichkeiten umsehen muss.

*AKTIV PUNKT: Barrierefreier Zugang*
Es liegt ein Lösungsentwurf eines fachkundigen Mitglieds vor. Da der barrierefreie Zugang auf städt. Boden angelegt werden müsste, sind hier zum einen Gespräche erforderlich und zum anderen Fördermöglichkeiten zu klären, ebenso, ob die anfallenden Kosten die Möglichkeiten des TVE überschreiten würden.

*SPORTANGEBOT: Zusammenführung der Judo-Trainingseinheiten in EINER Halle*
(Sachverhalt siehe vorausgegangene Vorstandsbesprechungen)
Ab 01.03.2020 werden alle Judo-Sportangebote nur noch in der Th Holteyer Str. unterbreitet. Dazu waren Änderungen auch bei anderen Sportangeboten erforderlich.

*AKTIV PUNKT: Reinigungsbedarf nach Ablauf der HipHop-Sportangebote*
Freitags werden in der Zeit von 15.00 bis 18.00 h drei HipHop-Angebote im Sportraum des AKTIV PUNKT unterbreitet. Die erhöhte Nutzungsfrequenz durch rd. 50 Kinder erfordert zusätzlichen Reingungsbedarf (Böden in den Fluren und Umkleideräumen freitags nach 18.00 h oder samstags vor 12.00 h). Hierfür muss eine "Reinigungskraft" gefunden werden. Über diesbezügliche Tipps würde sich der TVE freuen.

*AUSSTATTUNG DER KRAFTGERÄTERAUMS: Geräte-Ersatzbeschaffungen*
Es wurden zwei Förderanträge für drei neue Räder (12.200 Euro) gestellt. Da zwischenzeitlich auch eines der 20 Jahre alten Laufbänder Probleme bereitet und keine Ersatzteile mehr erhältlich sind, könnte es sein, dass im Förderantrag die Zahl der neuen Räder zu Gunsten eines neuen Laufbandes reduziert werden muss.

*MITGLIEDERBETREUUNG: Maßnahmen zur Prävention sexualisierter Gewalt*
Beim Mitarbeiter-Neujahrstreffen hatten sich Berthold Werth und Birgit Spengler bereit erklärt, als diesbezügliche Ansprechpartner/-in im TVE zu dienen. Beide sind berufsbedingt entsprechend qualifiziert und konzipieren gegenwärtig einen TVE-Mitarbeiterworkshop zu diesem Thema.

*AUSSENSPORTANLAGE HOLTEYER STR.: Permanente Verunreinigungen auf der Sportanlage Holteyer Straße*
Seit mindestens 2 Jahren sind im Bereich der Sprunggrube und der Bouleplätze regelmäßig starke Verunreinigungen (u.a. viele Glasscherben von zerstörten Getränkeflaschen sowie Müll) durch Jugendliche, die hier ihre Abende trotz der Verbotsschilder mit Alkoholgenuss verbringen, festzustellen. So muss die Boulegruppe jedem Training eine größere Reingungsaktion vorschalten. Die Jugendlichen wurden vergeblich von mehreren TVE-Mitarbeitern/-innen immer wieder auf ihr Verhalten und die Gefährdung der Sportler/-innen durch Glasscherben angesprochen. Es soll nun ein Erörterungsgespräch mit der Polizei, vorzugsweile unter Beteiligung der Schulleitung, stattfinden.

*MITARBEITERVERGÜTUNGEN im Sportbetrieb außerhalb des Kursbetriebs und des Herzsportangebots*
Mit Wirkung vom 01.01.2020 werden diese Vergütungen um 0,50 Euro/60 Min. angehoben und betragen nun:
Sportlehrer/-innen: 13,50 Euro
lizenzierte Übungsleiter/-innen B-Lizenz (für Stunden, auf die das Themengebiet der Lizenz Anwendung findet): 11,25 Euro
lizenzierte Übungsleiter/-innen C-Lizenz und Mitarbeiter/-innen, die eine in Qualität und Umfang vergleichbare Ausbildung vorweisen können: 10,50 Euro
volljährige Helfer/-innen mit Erfahrung (Definition siehe Intranet > "Finanzbestimmungen"):
9,50 Euro
volljährige Helfer/-innen: 8,75 Euro
minderjährige Helfer/-innen: 6,00 Euro

Überschreitet die vom TVE an einen Mitarbeiter/eine Mitarbeiterin gezahlte Gesamtvergütung den Übungsleiterfreibetrag (2.400 Euro), wird der Vergütungssatz für Stunden, die jenseits des Freibetrags liegen, so angehoben, dass nach Abzug der vom/von der Mitarbeiter/-in zu zahlenden Abgaben (ca. 1/3) der oben genannte, ursprüngliche Vergütungssatz netto erreicht wird.

*ABTEILUNGS-/GRUPPENBEITRÄGE: Abteilungsbeitrag "Judo"*
Wegen der ab 01.01.2020 in der Judoabteilung deutlich steigenden Mitarbeiterkosten werden die Abteilungsbeiträge ab 01.01.2020 um 2 Euro/Monat angehoben. Die Mitglieder der Abteilung werden im Hinblick auf den bereits am 01.03. anstehenden Lastschrifteinzug mit den Beiträgen des 1. Halbjahres 2020 per Rund-eMail informiert.

Gerhard Spengler (Geschäftsführer)

Jahr 2020 | 18.02.2020

60plus-Besichtigung des Bergbaumuseums Bochum: Wer hätte das gedacht!

Wer hätte damals gedacht, dass dieser Ausflug der Letzte vor der Corona-Krise sein würde.

Vor der eigentlichen Besichtigung des Anschauungsbergwerkes fuhren wir mit dem Aufzug auf die Plattform des Förderturms und genossen bei leider sehr windigem Wetter einen tollen Rundblick auf Bochum und Umgebung.

Dann ging es ins Anschauungsbergwerk. In 20 m Tiefe gibt es ein 2,5 km langes Streckennetz, wovon 1,2 km öffentlich zugänglich sind. Hier konnten wir den mühevollen Arbeitsalltag der Bergleute nachempfinden. Vom Druckluft-Abbauhammer bis zu den modernen Strebabbau-Maschinen wurde uns alles erklärt. Die Führung durch die jüngere Vergangenheit des Ruhrgebiets hat uns wieder sehr beeindruckt.

Ein gemeinsames Mittagessen in der Bochumer Innenstadt rundete das Programm ab.

Dieter Wegerhoff

Jahr 2020 | 02.02.2020

Drei tonARTisten-Tenöre suchen Verstärkung.

Fragt man einen Mann, ob er nicht Lust hätte, bei den tonARTisten zu singen, lauten die häufigsten Antworten: 'Ich kann nicht singen.', 'Ich habe keine Zeit.', 'Das ist nichts für mich.'

 Liebe Männer, nun lest, was die drei Tenöre auf die Frage antworten, warum sie bei den tonARTisten singen: 'Singen befreit die Synapsen vom Stress des Alltags', 'Entspannung nach einem Arbeitstag ist garantiert.', 'Singen in der Gruppe macht einfach Spaß.'

Deshalb nun die Frage an alle Männer: Warum nicht einfach 'mal ausprobieren? Kommt zum Schnuppern, testet, ob es wirklich nichts für euch ist! Wer weiß, vielleicht kommt ihr zu der Erkenntnis: Das hätte ich schon viel früher machen sollen. Und eines ist sicher, die tonARTisten freuen sich über jeden Mann (am besten mit der Stimmlage Tenor), der sich traut vorbeizuschauen.

Monika Stahl

Jahr 2020 | 01.02.2020

tonARTisten: Zwei Tage Bewegung, Begegnung und Gesang

Warum wir tonARTisten so heißen wie wir heißen, haben wir am ersten Februarwochenende eindrücklich bewiesen: Beim Chor-Workshop in Wuppertal ging es nicht nur stimmlich, sondern ein Stück weit auch sportlich zur Sache.

Im Rahmen von intensiven Liedproben und ersten Choreografie-Übungen bereiteten wir uns gemeinsam auf unser Sommerkonzert vor (dazu mehr an anderer Stelle). Dabei feilten wir unter Leitung von Ludger Köller konzentriert an der (gesungenen) Sprache und dem richtigen Rhythmus unserer Stücke. Auch das Timing hatte hohe Priorität – geht es bei einem Chor doch darum, in vier Stimmlagen gemeinsam „wie aus einem Guss“ zu singen.

Richtig anstrengend wurde es dann in der Stimmbildungsphase. In bewährter Manier trainierten Sonja Dehn und Ludger Köller gemeinsam mit uns Körperbewusstsein, richtige Körperhaltung, Atemtechniken und schließlich – basierend darauf – auch das Singen. Ein Highlight des Chorwochenendes war sicherlich, einen einzigen Ton fokussiert und minutenlang so im Einklang zu singen, dass er geradezu durch den Raum wabernd für jeden fühlbar wurde. Ein tolles gemeinschaftliches Erlebnis – und in diesem Sinne auch ganz großer Sport.

Silke Fortmann

Jahr 2020 | 25.01.2020

Judo-Kreiseinzelturnier: Tolle Anhängerschaft!

Am 25.01.2020 fand in der Essener Innenstadt das Kreiseinzelturnier der U10 und U13 statt, ausgerichtet vom 1. Judo Club Essen. Zu unserem Kreis Rhein-Ruhr gehören die Städte Duisburg, Essen, Oberhausen, Mülheim und Dinslaken. Leider hatten wir diesmal keine Teilnehmer/-innen in der jüngsten Altersgruppe U10. Somit startete die Burgaltendorfer Gruppe mit den U13 Judoka.

Jonas Winkelhardt ging in seinem entscheidenden Kampf früh durch eine saubere Fußtechnik in Führung. Anschließend entwickelte sich eine ausgeglichene Begegnung und Jonas musste leider noch den Ausgleich hinnehmen. Nach der kompletten Kampfzeit kam es also zum Kampfrichterentscheid – leider nicht für Jonas. Nach diesem tollen und anstrengenden Kampf konnte sich Jonas aber doch über seinen 2. Platz freuen.

Max Böhnke und Michael Harding waren in der selben Gewichtsklasse eingeteilt. Diese Gruppe war recht groß, so dass im doppelten KO-System gewertet wurde. Max hat teilweise noch recht wild im Stand agiert, war aber insgesamt sehr aufmerksam und hat am Boden eine sehr starke Leistung gezeigt. Trotz zweier Siege hat seine tolle Vorstellung leider nicht für eine Platzierung gereicht. Michael wirkte sehr ruhig und konzentriert. Im Kampf allerdings konnte er umschalten und war sehr dynamisch mit einem hohen Tempo. Auch er hat bei seinen Kämpfen viele Szenen am Boden gezeigt. Im entscheidenden Kampf um Platz drei konnte er sich verdient durchsetzen und sich so über den Platz auf dem Treppchen freuen.

Zu dieser Zeit waren ein paar andere TVE-Judoka zu Besuch anwesend – einfach um mal zu schauen und die anderen anzufeuern. Während dieser sehr spannenden Phase waren die TVE-Anhänger/-innen mit Sicherheit die lauteste und lustigste Gruppe in der Halle. Zudem spendeten sie warmen Applaus, wenn ein Kampf 'mal verloren ging. Vielen Dank dafür und bitte weiter so!

Pauline Jacke war in einer Gruppe mit einem sehr unterschiedlichen Leistungsniveau. Zudem hat sie in ihren vier Kämpfen leider ihre eigentliche Stärke nicht ausspielen können. Trotzdem hat sie toll gekämpft und zwei sichere Siege und somit den dritten Platz erreicht. Sie zeigte sich dann auch sehr zufrieden und glücklich. Paula Schlede hatte am heutigen Tag etwas Pech. Leider gab es in ihrer Gewichtsklasse keine Gegnerin. Somit wurde sie kampflos Erste in ihrer Gruppe. Das ist natürlich nicht so spannend. Glücklicherweise fand sich ein Mädchen aus einer höheren Gewichtsklasse, die zu einem Freundschaftskampf antrat. Diesen konnte Paula sogar für sich entscheiden.

Zum Abschluss trat noch Benjamin Galytskyy als einziger U15-Judoka an. Seinen ersten Kampf konnte er mit einem nahezu perfekten Haltegriff gewinnen. In seinem letzten Kampf trat er gegen einen Judoka an, der viel weiter ausgebildet war. In dieser eigentlich hoffnungslosen Situation zeigte Benjamin viel Mut und Können. Es wurde ein sehr langer, fast ausgeglichener Kampf. Letztendlich konnte sich Benjamin nicht nur über den zweiten Platz freuen, sondern auch über die Qualifizierung zur Bezirkseinzelmeisterschaft in Neuss.

Herzlichen Glückwunsch an alle TVE-Judoka (und die Anhänger/-innen)
Berthold Werth

Jahr 2020 | 20.01.2020

Journalistin besuchte das TVE-Judo-Training

Anfang Januar erhielt der TVE Burgaltendorf eine eMail von Frau Dierichs, einer freien Mitarbeiterin der WAZ/NRZ. Sie hatte Interesse, einen Bericht über die Judo Abteilung des Vereins zu schreiben und würde gerne ein Interview mit den Kindern führen, die zuletzt bei den Judo-Stadtmeisterschaften erfolgreich waren.

Daraufhin musste ich viele Telefonate führen: Möchten das die Kinder überhaupt, sind die Eltern damit einverstanden? – Vorstand des TVE informieren – Raum für die Interviews im AKTIV PUNKT reservieren – Termin vereinbaren, an dem alle Beteiligten können.

Ein paar Tage später war es dann schon soweit und es trafen sich Jonas Winkelhardt, Jannike Werth, Paula Schlede und ich mit Frau Dierichs im AKTIV PUNKT. Pauline Jacke konnte aufgrund ihrer Schule erst später hinzukommen. Für uns war es natürlich eine neue ungewohnte Situation und wir waren ganz gespannt, welche Fragen uns wohl gestellt würden. So entwickelte sich ein nettes Gespräch, bei dem jede(r) der Anwesenden mit unterschiedlichen Inhalten zu Wort kam. Als sich die anfängliche Aufregung gelegt hatte, war das Interview fast schon wieder vorbei und wir mussten alle 'rüber gehen in die Halle, da ein Fotograf der Zeitung zu uns wartete.

Auch das Folgende war für uns eine neue, ungewohnte Aufgabe. Damit der Fotograf tolle Bilder machen konnte, mussten wir bestimmte Judo-Techniken künstlich vorführen. Zudem sollte immer das Gesicht erkennbar sein und und und.... Es war zwar sehr anstrengend, aber die Kinder haben sehr konzentriert mitgearbeitet und wir probierten es mit viel Spaß und Humor immer wieder aus, bis der Fotograf zufrieden war.

Zwei Tage später war der ziemlich große Artikel dann in der WAZ/NRZ zu lesen, ergänzt mit drei tollen Bildern. Ich fand es absolut klasse, dass so positiv und umfangreich über die Sportart Judo, den Verein TVE Burgaltendorf, die Judo-Abteilung des TVE, mich als Trainer und im besonderen über die beteiligten Sportler/-innen berichtet wurde.

Allen, die zum Gelingen beigetragen haben – auch den begleitenden Eltern – möchte ich ganz herzlich für ihren Einsatz danken.

Berthold Werth

Jahr 2020 | 19.01.2020

REWE-Vereinsförderung "SCHEINE FÜR VEREINE": 5.955(!) Einkaufsscheine zugunsten des TVE

REWE hat im November und Dezember 2019 deutschlandweit die Aktion "Scheine für Vereine" ins Leben gerufen. Eine sehr erfolgreiche Aktion, wie man im Nachhinein feststellen kann. Pro 15 Euro Einkauf bei REWE wurde ein Vereinsschein an der Kasse ausgegeben, der dann per App oder im Internet allen Sportvereinen in Deutschland zugeordnet werden konnte. Für die Scheine konnten die Vereine Prämien einlösen, die speziell auf die Bedürfnisse von Sportvereinen ausgelegt waren.

Die TVE Mitglieder waren sehr aktiv und haben fleißig Scheine gesammelt: 5.955 Stück sind bis zum 31.12.2019 zusammengekommen und inzwischen in folgende Prämien eingelöst worden:

  • - 20 hochwertige Gymnastikmatten inklusive Wandhalterungssystem für die Turnhalle Holteyer Str.,
  • - ein Set mit 30 Fitnessbändern sowie ein Set mit 10 weichen Gymnastikbällen, die beide in vielen Gymnastikgruppen und Kursen zum Einsatz kommen können sowie
  • - ein Ballwagen zur Lagerung von Bällen für die Turnhalle Holteyer Str.

Wir hoffen, dass die Matten und der Ballwagen eine deutliche Verbesserung der langwierigen Lagerproblematik von Materialen in der Turnhalle Holteyer Str. darstellt. Insgesamt haben die vom TVE eingelösten Prämien einen Gegenwert von ca. 2.000,- €. Das Sammeln der Vereinscheine hat sich also gelohnt.

Einen Herzlichen Dank an Alle, die mitgemacht haben.

Stephan Semmerling

Jahr 2020 | 18.01.2020

Mitarbeiter-Neujahrsworkshop 2020

Das Ambiente stimmte: Ca. 35 TVE-Mitarbeiter/-innen waren der Einladung für den Samstagmorgen gefolgt und fanden hübsch dekorierte Tische, sowie ein reichhaltiges und leckeres Frühstück vor, um sich beim "Mitarbeiterworkshop" über das vergangene Jahr auszutauschen und gleichzeitig einen Ausblick in die Zukunft zu werfen.

Im Vordergrund stand das Lob an alle Mitarbeiter/-innen, die mit ihrer Arbeit dafür gesorgt haben, dass der TVE Burgaltendorf trotz der widrigen Umstände des letzten Jahres (u.a. erneute Schließung der Sh Auf dem Loh) einen Mitgliederzuwachs in 2019 erzeichnen konnte. Weitere angesprochene Themen waren beispielsweise die aktuelle Sporthallensituation, die REWE-Aktion "Scheine für Vereine", "Wertevermittlung" am Beispiel der Abteilung Judo, Maßnahmen zur Prävention sexualisierter Gewalt im Verein sowie notwendige Neubeschaffungen für die Hallen und den Kraftgeräteraum. Gegen Ende des Workshops präsentierte sich die Abteilung Leistungsturnen mit einem Kurzfilm über die Aktivitäten der Abteilung in 2019, der großen Anklang fand. Es blieb aber auch während des Frühstücks Zeit für Gespräche unter Mitarbeitern/-innen verschiedener Bereiche, die ansonsten wenig Kontakt zueinander haben, was viele Anwesende im Nachhinein als wertvoll ansahen.

Vielleicht kommt ja im nächsten Jahr auch noch der ein- oder andere zusätzlich zum Mitarbeiterworkshop...

Stephan Semmerling

Jahr 2020 | 01.01.2020

tonARTisten mit sonnigem Start ins neue Jahr

Besser hätte das Jahr 2020 gar nicht beginnen können: Strahlender Sonnenschein, wolkenloser blauer Himmel und Temperaturen knapp über 0°C; Ideales Wetter für die traditionelle Neujahrswanderung der tonARTisten.

Um 13.00 h trafen sich über 30 Wanderer und Wanderinnen in Niederwenigern bei Sabine und Heinz, die die Tour rund um ihren Heimatort ausgearbeitet hatten. In den anschließenden 2 ½ Stunden genossen wir herrliche Ausblicke, freuten uns über Gänse und Pferde, führten nette Gespräche, kurz gesagt - alle waren glücklich über diese gemeinschaftliche Unternehmung zum Start der neuen tonARTisten-Saison.

Zum Abschluss der Wanderung gab es am Ausgangspunkt in und vor der gemütlich dekorierten Partygarage leckeren Kuchen, Glühwein, Punsch, Kaffee und Tee für alle. Einige tonARTisten, die aus diversen Gründen nicht mitwandern konnten, kamen noch dazu und wurden mit herzlichem Hallo begrüßt. Erst als die Sonne allmählich unterging und die Kälte in die Glieder kroch, verabschiedeten sich alle.

An dieser Stelle noch einmal ein großes Dankeschön an Sabine und Heinz!

Monika Stahl

Jahr 2019 | 24.12.2019

TVE-Gruppen spendeten

... im Rahmen ihrer Gruppen-Weihnachtsfeiern:

  • die Gruppe "Fit durch's Jahr/Frauen", Gr. M: 120 Euro an das Friedensdorf Oberhausen,
  • Gruppen "Sport & Spiel 60plus": 555 Euro an die Kindernephrologie der Uni-Klinik,
  • die Gruppe "Fit durch's Jahr/Frauen, Gr. G: 260,00 Euro an die Afrika-Hilfe-Stiftung,

insgesamt also 935 Euro!

Jahr 2019 | 20.12.2019

Vorweihnachtliche Judo-Prüfung

Aus terminlichen Gründen musste die letzte Kyu-Prüfung des Jahres verschoben werden. Dass sie nun am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien stattfand, war für einige Beteiligte eher stressig. Diese Judo-Prüfung war bereits die Fünfte im Jahr 2019. Somit wurden im vergangenen Jahr insgesamt 56 TVE-Judoka auf die nächst höhere Gürtelstufe geprüft; es haben alle bestanden. Das ist in unserem Verein ein mit Abstand neuer Höchstwert. Außergewöhnlich war diesmal zudem, dass die 12 Teilnehmer/-innen aus den drei unterschiedlichen TVE-Trainingsgruppen stammten – es nahmen also Kinder im Grundschulalter sowie von den weiterführenden Schulen als auch Erwachsene teil.

Unser Stammprüfer Marco hat sich schon wieder etwas Besonderes für uns ausgedacht. Organisatorisch war es eine Mischung aus einer Gruppen- und Einzelprüfung. Lustig dabei war, dass einige Teilnehmer/-innen und auch Zuschauer/-innen gar nicht bemerkt haben, dass die Prüfung bereits läuft. Wenn so eine entspannte Atmosphäre herrscht, ist es leichter, auch gute Leistungen vorzuführen. Und das haben unsere TVE-Judoka an diesem Tag auch wunderbar hinbekommen. Auch, dass sie wieder mehr zeigen sollten als im Prüfungsprogramm angegeben ist, hat niemanden erschreckt. Die Aufgaben wurden mit Spaß und hoher Konzentration mit zum Teil sehr guten Bewertungen erfüllt.    

Mit besonders guten Ergebnissen ist Sandra Neumann von den Erwachsenen zu nennen. Bei den Minderjährigen konnte Lena Schlede überzeugen und erhielt auch bei sehr anspruchsvollen Techniken höchste Wertungen. Ungewöhnlich und nicht geplant war bei Lena, dass sie die Prüfungsaufgaben mit drei verschiedenen Partnerinnen gezeigt hat.

Die ganze Prüfungsgruppe hat keine vorweihnachtlichen Geschenke erhalten, sondern sich den nächst höheren Gürtel durch gute Leistungen verdient. Ein Dankeschön geht noch an die Uke Barbara, Jonas, Paula und Jannike.

Bestanden haben folgende TVE Judoka: 7. Kyu – gelber Gürtel Michael Bergfeld, Markus Derstroff, Björn Jörgensen, Katrin Koch, Sandra Neumann, Sven Winkelhardt, Michael Harding, Enny Bruns und Julian Herbrand 6.Kyu – gelb-oranger Gürtel Luisa Theis und Pauline Jacke 5. Kyu – oranger Gürtel: Lena Schlede

Berthold Werth

Jahr 2019 | 18.12.2019

Rhönradgruppe lässt Trainingsjahr ausklingen

Die Rhönradgruppe hat das Trainingsjahr 2019 im Dezember mit einem sportlich-gemütlichen Weihnachtstraining in der Sporthalle der Waldorfschule ausklingen lassen. Bei leckeren selbstgebackenen Plätzchen und Kinderpunsch haben wir das Jahr Revue passieren lassen und die Geräte der Turnhalle währenddessen voll ausgenutzt. Besonders der Saltogürtel traf, wie die letzten Wochen auch schon, auf besonders große Begeisterung bei den Kindern. So konnte jeder ganz einfach einen Salto vom Stufenbarren ausprobieren. Wer weiß, vielleicht trauen sich einige den nächsten Schritt und versuchen jetzt im neuen Jahr, zurück in Burgaltendorf, auch den Salto vom Rhönrad?

Als lieb gewonnene Tradition wurden an diesem Termin auch die Sportabzeichen überreicht, wofür wir nach den Sommerferien auf dem Sportplatz fleißig waren. Herzlichen Glückwunsch!

Mit der Vorfreude, dass ab Februar beim Training in Burgaltendorf endlich wieder alle Kinder ein passendes Rhönrad nutzen können, gehe ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge ins neue Jahr. Ich bin seit über 16 Jahren erst nur als Turnerin, dann zusätzlich als Helferin und schließlich als Trainerin Teil der Rhönradgruppe. Dabei gehörten neben dem Training viele erfolgreiche Wettkämpfe, Aufführungen in der Gruga, die Mithilfe bei der Kinderturnbörse, das 25-jährige Jubiläum der Essener Rhönradvereine im Jahr 2010, diverse Vereinsfeste und weitere schöne Aktionen mit dazu. Dabei durfte ich vielen Kindern nicht nur das Rhönradturnen beibringen, sondern sie nebenbei auch ein Stück weit auf dem Weg zu Jugendlichen begleiten.

Ich habe mich schweren Herzens dazu entschlossen, zum Jahresende die Trainertätigkeit aus Zeitgründen aufzugeben, sodass dieser Jahresabschluss für mich eine doppelte Verabschiedung bedeutete. Mir hat die Rhönradzeit viel Spaß gemacht und die Gruppe ist mir wirklich sehr ans Herz gewachsen. Ich freue mich, dass Mona den symbolischen Rhönradschlüssel und somit die Hauptverantwortlichkeit für die Gruppe entgegen genommen hat. Ich bin mir sicher, dass die Leidenschaft und Begeisterung, mit der wir die Gruppe bisher als Team geleitet haben, bestehen bleiben. Ich wünsche euch auf diesem Weg alles Gute und weiterhin viel Spaß beim Training.

Sandra Kernebeck

Jahr 2019 | 14.12.2019

60plus-Besuch des Weihnachtsmarktes auf Schloss Dyck

Wir fuhren wir mit dem Bus der Firma Pieper um 15.00 h von Burgaltendorf nach Jüchen zum Schloss Dyck und besuchten den dortigen Weihnachtsmarkt. Während wir unterwegs vom Regen nicht verschont blieben, war uns bei der Ankunft der Wettergott holt und es wurde trocken.

Mit guter Stimmung machten wir uns auf den Weg durch die große Parkanlage des Schlosses und bestaunten die Auslagen in den schön geschmückten Ständen. Nach Einbruch der Dämmerung erstrahlten die Schlossgebäude in einem weihnachtlichen Lichterglanz und viele Feuerkörbe beleuchteten die Wege. Nach den schönen Eindrücken brauchten wir eine Pause und ließen uns an den Ständen den Schlossglühwein und die lokalen Leckereien schmecken.

Alle kamen pünktlich und zufrieden und zum festgesetzten Zeitpunkt am Bus an, so dass wir uns auf den Rückweg nach Burgaltendorf machen konnten.

Dierk Vienken

Jahr 2019 | 07.12.2019

Paula verteidigt ihren Titel und wird erneut Judo-Stadtmeisterin

 Am ersten Dezember-Wochenende fanden wieder die Judo-Stadtmeisterschaften statt. Leider mussten sich einige Burgaltendorfer TVE-Judoka im Vorfeld wegen Erkrankungen und Verletzungen vom Turnier abmelden. Die geschrumpfte Teilnehmergruppe sorgte aber durch die guten Platzierungen für ein insgesamt tolles Abschneiden des TVE Burgaltendorf.

Mit Michael und Max starteten zwei Turnierneulinge in der Altersklasse U10. Sie zeigten sich sehr mutig und angriffslustig. Auch wenn sie einzelne Kämpfe für sich entscheiden konnten, kann noch nicht alles klappen. Beide konnten sich über einen dritten Platz auf dem Treppchen sehr freuen. Bei Jonas und Benjamin war richtig Action in den Kämpfen – im Stand, am Boden, Wurftechniken, Haltegriffe. Leider hatten beide in ihren Gewichtsgruppen jeweils einen richtig starken Gegner, der zumindest an diesem Tag nicht bezwungen werden konnte. Trotzdem waren beide mit ihren zweiten Plätzen sehr glücklich.

Den Kampf mit der größten Spannung hatte Pauline. Beide waren sehr aktiv und mutig. Da aber der entscheidende Punkt fehlte, ging der Kampf über die gesamte Zeit. Lustigerweise hatte die Anzeigetafel einen technischen Aussetzer, so dass niemand so recht wusste, wer gewonnen hatte. Die Entscheidung fiel für Pauline, so dass sie den ersten Platz erreicht hat.

Besonders stolz und glücklich konnte Paula sein. Gut eine Woche nach ihrem neunten Geburtstag hat sie es geschafft, ihren Stadtmeister-Titel erfolgreich zu verteidigen. In ihren Kämpfen hat sie sich sehr sicher und ruhig bewegt und immer wieder versucht, verschiedene Angriffstechniken einzusetzen. So konnte sie alle Kämpfe für sich entscheiden.

Herzlichen Glückwunsch an alle Platzierten:
U10 w – Paula - 1. Platz
U10 m – Michael - 3. Platz
U10 m – Max - 3. Platz
U13 w – Pauline - 1. Platz
U13 w – Carlotta - 3. Platz
U13 m – Jonas - 2. Platz
U15 m – Benjamin - 2. Platz

Berthold Werth

Jahr 2019 | 20.11.2019

Weihnachtsgruß an die "Spaziergänger/-innen"

Liebe Mit-Spaziergänger/-innen,

mit euch durch die Natur zu gehen, das ist immer wieder schön.
Beim Laufen wird geredet und gelacht und manche Einkehr wird gemacht.
Da wir nun schon ein paar Jahre gehen, haben wir rund um unser Dorf schon vieles gesehen.

Ich hoffe, wir bleiben alle fit und es gehen ab dem 9. März wieder viele mit.

Gesundheit und Glück im neuen Jahr, das wünscht euch und euren Familien von Herzen:
Monika Heuer     

(Jubilare 25jährige Mitgliedschaft)

Jahr 2019 | 16.11.2019

TVE ehrte langjährige Mitglieder: Matinee im AKTIV PUNKT

Der TVE hat alle Mitglieder (mit ihrem Partner/ihrer Partnerin) zu einer Matinee am 16. November eingeladen, die 25, 40, 50, 60 oder sogar 65 Jahre in unserem Verein sind. Diese Veranstaltung findet alle zwei Jahre im AKTIV PUNKT in einem feierlichen Rahmen statt. Die musikalische Begleitung hat dieses Mal der Pianist Helge Kreisköther übernommen.

Als Vorsitzender habe ich in meiner Ansprache von den Veränderungen, mit denen sich besonders die Sportvereine in den nächsten Jahren beschäftigen müssen, berichtet. Nicht nur eine Diversifizierung des Sports mit immer neuen Sportarten, sondern auch die schwindende Bereitschaft, sich fest an einen Verein zu binden, stellen große Anforderungen an die Vereinsorganisation. Viele Sporttreibende wollen sich nicht mehr festlegen, sondern stets selbst entscheiden können, welche Sportart sie wann mit wem und wo ausüben. Auch die Vereinskultur mit Langzeitmitgliedschaften, Vereinsheimen oder normalen Sporthallen wird heute vermehrt in Frage gestellt.

Das ist zumindest das Ergebnis einer Arbeitsgruppe der Niedersächsischen und Schwäbischen Sportbünde, die ein „Workbook Sportverein 2030“ zu der möglichen Entwicklung der Sportlandschaft erarbeitet haben. Dieses Arbeitsbuch besteht aus unzähligen Aufgaben und Fragestellungen, die für die Bewältigung von Zukunftsanforderungen abzuarbeiten sein werden. Manche Zukunftsideen rütteln stark an der Vereinskultur, auf die der TVE mit seinen Gemeinschaften/ mit seinen Übungsgruppen Wert legt. Auch die Digitalisierung im Sport erzwingt Neues, sie ermöglicht es, sich mit anderen online zu vergleichen, ohne seine Mitstreiter/Innen überhaupt zu sehen. Andererseits ermöglicht diese Technik mit ihren Programmen, dass Menschen neu für den Sport gewonnen werden.

Auch die Motive, Sport zu treiben, ändern sich. Das Bewusstsein und der Wille, gesund zu leben, ist bei den Jüngeren stark ausgeprägt vorhanden. Angestrebt wird die Idealvorstellung eines gesundes Lebens in einer gesunden Umwelt. Doch auch die älteren Generationen haben seit langem den Sport für sich neu entdeckt und das aus mehreren Gründen: Einmal, um so lange wie möglich beweglich und von Hilfen unabhängig leben zu können und zum anderen aus Gründen der Kommunikation, der Geselligkeit. Was sich in den letzten zehn Jahren etwas verändert hat, ist, dass jetzt nicht mehr unbedingt das Thema Rehabilitation und Prävention die treibenden Kräfte sind, sondern das Gefühl des sich Wohlfühlens in seinem Körper, die „körperbezogene Optimierung“ seines Körpers.

(Jubilare 40jährige Mitgliedschaft)

Jahr 2019 | 15.11.2019

Matinee (Artikel-Fortsetzung I)

Der Sportverein ist zudem als Mitgestalter des öffentlichen Raumes in der Pflicht. Er muss mit neuen gesellschaftlichen Entwicklungen mitwachsen, so die Studie. Mehr denn je wird erwartet, dass der Sport dahin geht, wo die Menschen sind und nicht umgekehrt. Vorteil: Der Verein wird dadurch von Bürgerinnen und Bürgern eher wahrgenommen. Deshalb ist der TVE beim Burgfest, beim Weihnachtsmarkt, bei Essen Original, in der Messe Mode Heim Handwerk etc. dabei. Sport soll auch als Standortfaktor eine größere Rolle spielen. Er sorgt für die Bewohner des Stadtteils für Freizeitangebote – aber eben nicht nur im Sport, zudem schafft er Gemeinschaft, vermittelt Werte des Zusammenlebens. Es wird weiter so bleiben, wahrscheinlich noch mehr an Bedeutung gewinnen, dass der Verein wichtiger Partizpateur der Zivilgesellschaft ist, denn Vereine vermitteln mit ihrer pädagogischen Arbeit Werte und Einstellungen, sie fördern, fordern, lassen Sieg und Niederlage erleben und verarbeiten, sie können Einstellungen zu Toleranz und Respekt optimieren, sie bieten Betreuung an und gestalten das tägliche Leben zu großen Teilen.

Es kommen also große Anforderungen auf die Sportlandschaft zu: Freizeit-Trends entstehen in Nischenbereichen außerhalb des organisierten Sports, die Arbeitswelt ändert sich und verlangt Flexibilität der Sportangebote hinsichtlich Zeit/Ort/ Organisationsform , die Digitalisierung erfasst alle Lebensbereiche, die sozialen Medien werden trotz ihrer momentan sehr umstrittenen Kultur eine größere Rolle bei der Schaffung von Angeboten und dem Zusammenbringen von Menschen übernehmen. Die Ressourcen wie Sporthalle, Sportgeräte, Vereinsheime, Kursleiter/innen werden sich an Neuerungen anpassen und wir brauchen mehr Übungsleiter/-innen und Ehrenamtliche.Der Sportverein ist zudem als Mitgestalter des öffentlichen Raumes in der Pflicht. Er muss mit neuen gesellschaftlichen Entwicklungen mitwachsen, so die Studie. Mehr denn je wird erwartet, dass der Sport dahin geht, wo die Menschen sind und nicht umgekehrt. Vorteil: Der Verein wird dadurch von Bürgerinnen und Bürgern eher wahrgenommen. Deshalb ist der TVE beim Burgfest, beim Weihnachtsmarkt, bei Essen Original, in der Messe Mode Heim Handwerk etc. dabei. Sport soll auch als Standortfaktor eine größere Rolle spielen. Er sorgt für die Bewohner des Stadtteils für Freizeitangebote – aber eben nicht nur im Sport, zudem schafft er Gemeinschaft, vermittelt Werte des Zusammenlebens. Es wird weiter so bleiben, wahrscheinlich noch mehr an Bedeutung gewinnen, dass der Verein wichtiger Partizpateur der Zivilgesellschaft ist, denn Vereine vermitteln mit ihrer pädagogischen Arbeit Werte und Einstellungen, sie fördern, fordern, lassen Sieg und Niederlage erleben und verarbeiten, sie können Einstellungen zu Toleranz und Respekt optimieren, sie bieten Betreuung an und gestalten das tägliche Leben zu großen Teilen.

Es kommen also große Anforderungen auf die Sportlandschaft zu: Freizeit-Trends entstehen in Nischenbereichen außerhalb des organisierten Sports, die Arbeitswelt ändert sich und verlangt Flexibilität der Sportangebote hinsichtlich Zeit/Ort/ Organisationsform , die Digitalisierung erfasst alle Lebensbereiche, die sozialen Medien werden trotz ihrer momentan sehr umstrittenen Kultur eine größere Rolle bei der Schaffung von Angeboten und dem Zusammenbringen von Menschen übernehmen. Die Ressourcen wie Sporthalle, Sportgeräte, Vereinsheime, Kursleiter/innen werden sich an Neuerungen anpassen und wir brauchen mehr Übungsleiter/-innen und Ehrenamtliche.    

(Jubilare 50jährige Mitgliedsschaft)

Jahr 2019 | 14.11.2019

Matinee (Artikel-Fortsetzung II)

Es gibt in diesem Workbook viele, zum Teil neue, zum Teil auch irritierende Ideen, die ich hier stark verkürzt zusammengefasst habe, in die wir noch viel Zeit investieren werden müssen. Kurzum: Es bleibt spannend im Verein, den ich trotz aller Fragestellungen für zukunftsfähig halte, wenn er sich Neuem nicht verschließt.

Bedanken möchte ich mich bei allen, die wieder bei der Vorbereitung und Durchführung dieses Vormittags, der rd. 50 Gäste verzeichnete, mitgearbeitet haben: Uschi Kernebeck, Barbara Zimmermann, Rosi Stoßberg (Essen und Trinken, Dekoration), Monika Stahl (Fotos) und natürlich Gerd Spengler, Stephan Semmerling für die Bereitstellung aller Infos aus der Mitgliederverwaltung.

Eckhard SpenglerEs gibt in diesem Workbook viele, zum Teil neue, zum Teil auch irritierende Ideen, die ich hier stark verkürzt zusammengefasst habe, in die wir noch viel Zeit investieren werden müssen. Kurzum: Es bleibt spannend im Verein, den ich trotz aller Fragestellungen für zukunftsfähig halte, wenn er sich Neuem nicht verschließt..

Bedanken möchte ich mich bei allen, die wieder bei der Vorbereitung und Durchführung dieses Vormittags, der rd. 50 Gäste verzeichnete, mitgearbeitet haben: Uschi Kernebeck, Barbara Zimmermann, Rosi Stoßberg (Essen und Trinken, Dekoration), Monika Stahl (Fotos) und natürlich Gerd Spengler, Stephan Semmerling für die Bereitstellung aller Infos aus der Mitgliederverwaltung.

Eckhard Spengler    

(Jubilare 55-, 60- und 65jährige Mitgliedschaft) 

Jahr 2019 | 13.11.2019

Matinee (Artikel-Fortsetzung III)

Jahr 2019 | 12.11.2019

60plus-Wanderung mit Grünkohlessen: Der Klassiker

Nachdem alle Teilnehmer mit Bus oder Auto angereist waren, begann um 10.30 h die Wanderung bei leichtem Nieselregen von der Kernkraftwerkschule Essen Kupferdreh aus. Sie führte uns an der Kupferdreher Wassermühle, der Hundebrücke und über leicht hügeliges Gelände von Vossnacken, links am Windrad vorbei. Nachdem wir den größten Teil des Weges zurückgelegt hatten, mussten wir uns erst einmal etwas aufwärmen und stärken. Dies geschah mit Hilfe eines kleinen Schnäpschens, das Ewald aus seinem Rucksack zauberte und uns spendierte.

Aufgemuntert führte uns der etwas anstrengende Weg Richtung Velbert- Langenberg, zum Hopscheider Berg hinauf, den wir nun leichtfüßig nicht mehr so anstrengend wahrgenommen hatten. Oben angekommen hörte es auf zu regnen und die Sonne machte sich bemerkbar. So hatten wir noch einen herrlichen Rundblick zum Norden des Ruhrgebiets. Wir konnten die Schalker Arena und die Scholven Chemie sehen. Richtung Süden konnten wir den Bismarkturm, die Langenberger Sender und den Hügel vor Wuppertal sehen.

Nach Bewältigung einer noch kurzen Wegstrecke wurden wir vor der Wilhelmshöhe von Siegfried, dem Wirt, wieder herzlich empfangen. Drinnen warteten schon die TVEler, die mit dem Auto direkt dorthin gefahren waren. Nachdem sich alle mit Grünkohl, Kassler, Speck und verschiedenen Würstchen gestärkt hatten, begann der Abstieg. Von der Kernkraftschule ging es dann wieder zurück nach Burgaltendorf, das wir gegen 15.15 h erreichten.

Da es wieder allen Beteiligten gut geschmeckt hat, wurde bereits direkt der Termin für das nächste Jahr vereinbart: 10.11.2020. Bitte vormerken!

Hans Busch

Jahr 2019 | 10.11.2019

Qualifikationswettkampf der Leistungsturnerinnen: Alle drei Mannschaften für das Landesfinale qualifiziert

Perfekter Quali-Wettkampf für die Leistungsturnerinnen Drei Mannschaften – dreimal erfolgreich und qualifiziert! So lautete das abschließende Fazit der TVE-Turnerinnen nach der diesjährigen Verbandsgruppen-Ausscheidung. Der Wettkampf fand am 10.11. in Düsseldorf statt. Insgesamt 22 Mannschaften aus den Turnverbänden Essen, Düsseldorf und Krefeld traten an, um sich einen Platz im Landesfinale zu sichern. Der TVE wurde dabei durch jeweils eine Mannschaft in den Altersklassen 9, 11 und 18+ vertreten.

Im 1. Durchgang zeigten die Mädels der Altersklassen 9 und 11 gewohnt sichere Übungen und ließen sich auch von den strengen Wertungen der Kampfrichter/-innen nicht aus der Ruhe bringen. Auch die Verbandsgruppen-Neulinge Leonie Horz, Marie Gerste, Lena Hoffmann, Marlene Scholz und Amelie König behielten die Nerven und sammelten wertvolle Wettkampferfahrungen auf dieser Ebene. So konnte das Ergebnis für diese beiden Jahrgänge am Ende kaum besser aussehen: Die Mannschaft der AK 9 ging wie schon bei den Stadtmeisterschaften mit einem deutlichen Vorsprung als Sieger hervor.

Die AK 11er mussten sich erneut lediglich einem Verein geschlagen geben und sicherten mit dem 2. Platz die Qualifikation fürs Landesfinale.

Und auch im 2. Durchgang knüpfte der TVE an diese Leistungen an. Die insgesamt 6 Turnerinnen der ältesten Mannschaft traten entsprechend ihrer jeweiligen Stärken an den einzelnen Geräten an und schafften es so, den ewigen Essener Rivalen Tus 84/10 zu schlagen. Auch die Mannschaften der anderen Verbände kamen nicht an die Leistung unsere Mädels heran, sodass der TVE auch in der AK 18+ am Ende auf dem Siegerpodest ganz oben stand.

Mit zwei 1. Plätzen und einem 2. Platz hätte der Tag für uns kaum besser laufen können und wir freuen uns, am 30.11. mit allen drei Mannschaften zum Landesfinale nach Oberhausen zu fahren.

Jenny Zedler

Jahr 2019 | 10.11.2019

Neues aus dem TVE-Mitarbeiterteam

JENNIFER ZEDLER
ist mit Wirkung vom 01.01.2020 die neue Leiterin der Abteilung "Leistungs- & Rhönradturnen". Sie folgt Sylvia Dumm, die sich auf eigenen Wunsch auf die reine Trainingsarbeit in den Sportgruppen "Leistungsturnen" zurückzieht.

Jahr 2019 | 02.11.2019

Stadtmeisterschaften im Rhönradturnen: Wir waren trotz widriger Trainingsbedingungen dabei!

Die Stadtmeisterschaften im Rhönradturnen fanden dieses Jahr in Essen-Bredeney statt. Mit dabei waren alle fünf Essener Vereine, die Rhönradturnen anbieten: TV Bredeney 1895 e.V., TVE Burgaltendorf, SG Heisingen 1887 e.V., MTG Horst und der Kettwig SV 70/86 e.V..

nsgesamt waren mehr als 70 Turnerinnen und Turner am Start. In der Anfängerklasse starten die Turner/-innen, die ihren ersten Wettkampf haben. Vom TVE waren Jennifer und Alina Malcherek mit dabei und haben mit dem 6. und 8. Platz gute Ergebnisse erzielt. Herzlichen Glückwunsch!

 Durch das eingeschränkte Training aufgrund der erneuten Hallenschließung in Burgaltendorf konnten leider nicht mehr TVE-Turnerinnen teilnehmen. Um so schöner ist es, dass wir trotzdem mit dabei waren. Und so freuen wir uns, wenn wir hoffentlich ab Januar wieder alle Räder in unserer Burgaltendorfer Halle nutzen und wieder voll durchstarten können.  

Sandra Kernebeck

Jahr 2019 | 01.11.2019

Badminton: Gebeutelt von den Hallenschließungen, Mitgliederzahl erholt sich langsam wieder

Nachdem viele Mitglieder in der langen Zeit der Teil- und Vollsperrungen unserer Sporthalle (Auf dem Loh) wegen der Bodensanierung aufgrund anderer Wochentage oder etwas weiter entfernten Sporthallen nicht zu den Ersatztrainingsstunden kommen konnten und sich daher abgemeldet haben, sind im Jahr 2019 allein im Jugendbereich bisher 18 neue Kinder und Jugendliche hinzugekommen. Erfreulich ist zwar, dass sich nach den Sommerferien 2019 endlich auch ein paar neue Erwachsene gemeldet haben, die sich für den Badmintonsport interessieren, jedoch musste ich diese leider direkt zum Training des TB Überruhr schicken, wo unsere erwachsenen Mitglieder während der derzeitigen Sporthallensperrung wegen der Dachsanierung wieder teilnehmen können.

Ich hoffe, dass uns alle Mitglieder in den 3 Monaten, wo unsere Sporthalle nicht zur Verfügung steht, dieses Mal die Treue halten. Zurzeit besteht die Abteilung Badminton aus 40 Mitgliedern: 31 Kindern/Jugendlichen und 9 Erwachsenen. Insbesondere bei den Erwachsenen können wir also noch neue Mitglieder aufnehmen. Daher ist geplant, im neuen Jahr nach Fertigstellung der Sporthalle Werbung zu machen und zu Schnuppertrainingsstunden einzuladen.

Mannschaften:
Obwohl zwar zurzeit viele Kinder und Jugendliche von 7 bis 18 Jahren angemeldet sind, kommen jedoch nicht genügend Teilnehmer/ -innen EINER Altersklasse zusammen, um eine oder mehrere Mannschaften bilden zu können. Daher wäre es wünschenswert, zur übernächsten Saison wieder wie gewohnt an den Start zu gehen. Einen Wiedereinstieg zur nächsten Saison (ab September 2020) zu planen, wird wohl daran scheitern, dass der Meldeschluss bereits Anfang April ist, denn auch wenn demnächst vielleicht einige Neuzugänge zu verzeichnen sind, benötigen Anfänger/-innen schon mindestens ein Jahr, um auch in einer unteren Spielklasse teilnehmen zu können.

Power Base Rebound Badminton-Trainer:
Ich habe in den Sommerferien den "Power Base Rebound Badminton-Trainer" angeschafft, der seitdem für die Abteilung Badminton bereitgestellt wird. Dieses Trainings- bzw. Spielgerät kann ohne Netz und Spielfeld variabel an jedem Ort und ohne einen großen Platzbedarf aufgestellt werden. An einer bis zu 3,30 m hohen, schräg aufgestellten flexiblen Teleskopantenne ist eine bis zu 2,60 m lange hochfeste, aber elastische Schnur angebracht, an der ein Federball befestigt ist. Dieser kommt je nach Schlagstärke sehr schnell wieder zurück und verspricht somit einen hohen Fun-Faktor. Gespielt werden kann alleine (hier spielt man sich den Ball selber zu), zu zweit oder im Rundlauf mit mehreren Personen.

Einladung zum Weihnachtsessen:
Die Abteilung Badminton plant in diesem Jahr ein Weihnachtsessen (auf eigene Kosten) am Samstag, den 21.12.2019 um 18.00 h im Haus Reichwein (Überruhrstr. 304, 45277 Essen/ Bushaltestelle Klapperstr.). Wer von den Badmintonspieler/-innen - gerne können auch die Eltern der Kinder und Jugendlichen mitkommen - teilnehmen möchte, meldet sich bitte bis zum 07.12.2019 bei mir, damit ich die Plätze  reservieren kann (entweder beim Training Bescheid sagen, per eMail: marcschaefer1@web.de, per Handy/SMS/Whatsapp: +49 175 3470088 oder per Telefon: +49 201 402329).

Marc Schäfer

Jahr 2019 | 01.11.2019

Juchuu: Neues Rhönrad beim TVE!

Schon länger geplant und jetzt ist es endlich da. Die Burgaltendorfer haben Anfang November ein neues Rhönrad bekommen.

In Deutschland gibt es nur eine Firma, die Rhönräder herstellt. Auf der Auslieferungstour durch Deutschland war Burgaltendorf ein Ziel. Derzeit steht das Rad noch in der Turnhalle der Waldorfschule, in der wir während der Hallenschließung trainieren. (Das Foto zeigt den Transport unserer Rhönräder von der Sporthalle Auf dem Loh zur Turnhalle der Waldorfschule. Es findet sein neues Zuhause in Burgaltendorf, sobald die Turnhalle wieder geöffnet ist.

Strahlend weiß glänzt es und so freuen sich besonders unsere größeren Turnerinnen, das Rad endlich einturnen zu können.

Sandra Kernebeck

Jahr 2019 | 08.10.2019

60plus-Mitglieder wanderten mit dem Förster

 Mit dem Bus fuhren wir von der Burgruine zum "Seeblick" nach Bredeney. Am Restaurant Bella Vista startete die Führung mit dem Förster Langkamp durch den Heissiwald, ein ausgesprochener Mischwald, zu dem es Einiges zu berichten und erklären gab.

Wir erfuhren Wissenswertes über die listige Vorgehensweise der Zecken. Wie diese die Angriffe auf einen Warmblüter gestalten und gezielt das für sie richtige Opfer aussuchen. Über Pilze, die, nachdem sie alle unterirdischen Aktivitäten ausgeschöpft haben, plötzlich an der Oberfläche prachtvoll sichtbar werden. Das langsame Waldsterben. Wie die Abwehrkräfte von Bäumen funktionieren. Schwächen und Stärken der Waldbäume und neue Krankheiten von Bäumen, die aus dem Ausland importiert wurden.

Wir umstreiften auch das Wildgehege und konnten von einem Aussichtspunkt das Muffel-, Damm-, Rot und Schwarzwild gut beobachten. Auf dem Weg konnten wir immer wieder neue und interessante Waldbilder anschauen und die Zuordnung von Blättern zu den verschiedenen Bäumen und Baumarten bestimmen. Unsere botanischen Kenntnisse, die wir schon in der ersten Führung kennen und erlebt hatten, konnten weiter neu aufgefrischt und ergänzt werden. Oben neben dem Wildgehege am Wetterpilz endete die Führung. Dort konnten wir noch ein großartiges Kunstobjekt besichtigen, das aus einem Baumstamm geschnitzt wurde.

Die Führung dauerte ca. 2 Stunden. Nach einem gemeinsamen Mittagessen in einer Pizzeria in Essen Werden fuhren wir anschließend wieder gestärkt mit dem Bus nach Burgaltendorf zurück und kamen dort um 15.30 h an.

Hans Busch

Jahr 2019 | 05.10.2019

Super: Spendenaktion in der Judo-Abteilung

Judomatten im Werte von rd. 2.500 Euro müssen her,....  und wie immer stellte sich dem Vorstand und dem zuständigen Abteilungsleiter (hier: Berthold Werth) die Frage: "Woher nehmen, wenn nicht stehlen"?

Schnell hatte Stephan Semmerling die Möglichkeit gefunden, einen Zuschuss vom Landessportbund in Höhe von 1.000 € aus dem Förderprogramm "1.000  x 1.000 Euro" zu erhalten. Dann kam Berthold mit der Idee, die erwachsenen Mitglieder der Judoabteilung und die Eltern der Judoka um finanzielle Mithilfe, also um Spenden, zu bitten.

Und diese Aktion gelang mit einer Punktlandung: Die "Spendenaktion Judomatten" erbrachte 1.505 Euro. Wir bedanken uns herzlich bei den Spendern und Spenderinnen, sie haben dem Verein sehr geholfen. Die Judomatten befinden sich nun im Beschaffungsprozess.

Gerhard Spengler

Jahr 2019 | 02.10.2019

Eine Spontan-Radeltour

Nachdem wir die Tour wegen des andauernden Regens zweimal verschoben hatten, haben wir uns spontan nach Wetterbericht am Vorabend verständigt, am nächsten Morgen doch zu fahren. Von ursprünglich angemeldeten 10 Teilnehmern und Teilnehmerinnen blieben dann allerdings letztlich nur 5 über.

Um 9.30 h trafen wir uns auf dem Marktplatz und starteten mit 2 Pkw nach Remscheid-Lennep. Leider war der Park + Ride Parkplatz am Bahnhof durch die für das Oktoberfest aufgebauten Zelte blockiert. Die umliegenden Parkplätzen ließen das Parken mit Parkscheibe nur für 2 Std. zu, also mussten wir länger suchen, bis wir Parkmöglichkeiten gefunden hatten.
Am Bahnhof konnten wir direkt in die Balkantrasse einsteigen, die nach Wermelskirchen geht. Nach etwa 2 km bogen wir in Richtung Radevormwald ab und gelangten nach mehrfachem Bergauf und Bergab über die Wuppertalsperre, die erschreckend wenig Wasser gestaut hatte, durch Felder und Wälder nach Wipperfürth.
3 km entfernt liegt Hückeswagen, wo unsere Mittagsrast war. Von dort fuhren wir zurück wieder mit Sicht auf die Wuppertalsperre auf streckenweise schwierigem Terrain und gelangten nach 50 km wieder zurück nach Remscheid - Lennep.

Es war eine lohnenswerte Tour, bei gutem Wetter die allerdings nur mit Motorunterstützung zu schaffen ist.

Willi Stemmer

Jahr 2019 | 28.09.2019

TVE-Leistungsturnerinnen beeindruckten bei den Stadtmeisterschaften.

Bei den diesjährigen Essener Mannschafts-Stadtmeisterschaften im Leistungsturnen trat der TVE Burgaltendorf mit insgesamt 6 Mannschaften an, 4 landeten am Ende auf dem Podest. Besonders hervorzuheben ist dabei die Mannschaft der Altersklasse 9. Marlene Bauer, Anna Benda, Marie Gerste, Paulina Hill und Leonie Horz überzeugten bei ihren Übungen die Kampfrichter/-innen mit ihrer guten Körperspannung und sicherten sich so gegenüber 12 Konkurrentinnen den Stadtmeistertitel.

In der Altersklasse 11 stellte der TVE gleich zwei der insgesamt 16 Mannschaften. Beide Mannschaften zeigten eine annähernd gleich gute Leistung und sorgten mit den Plätzen 2 und 3 für ein starkes Vereinsergebnis.

In der offenen Altersklasse trennte die Turnerinnen des TVE am Ende nur ein Wimpernschlag vom Sieg. Sie landeten auf dem 2. Platz, nur 0,05 Punkte hinter den neuen Stadtmeisterinnen.

Das Podest knapp verpasst haben die jüngsten TVE-Turnerinnen, die in der Altersklasse 7 einen 4. Platz erzielten sowie die Turnerinnen der Altersklasse 13, die auf einem 5. Platz landeten.

Die ersten beiden Mannschaften jeder Altersklasse qualifizieren sich für die Verbandsgruppenausscheidung, bei der der TVE Burgaltendorf folglich mit 3 Mannschaften an den Start gehen wird.

Jenny Zedler 

Jahr 2019 | 28.09.2019

TVE-Sportangebot für die von der Schließung der Sporthalle "Auf dem Loh" vom 28.09. bis zum 17.01.2020 betroffenen Gruppen

Die Sporthalle "Auf dem Loh" muss wegen der Erneuerung des Daches von Oktober bis zum 17.01.2020 gesperrt werden.

Hier das vorläufige Interimsportprogramm für diese Zeit (Es können sich aber noch Änderungen ergeben. Deshalb bitte nach den Sommerferien über den aktuellen Stand auf www.tve-burgaltendorf.de informieren!):

TURNEN & SPIEL FÜR KINDER
(202.20) Gerätturnen für Kinder, Vorschuljahrgang bis 4. Schulj.:
dienstags, 17.00 - 18.00 h, Th Holteyer Str.
(202.25) Sportmix, Kinder von 4 bis 6 J.:
mittwochs, 17.00 - 18.00 h, Mehrzweckraum der Comeniusschule

LEISTUNGSTURNEN
für alle Leistungsturnerinnen:
montags, 16.00 - 18.00 h, Sporthalle der TVG Steele, Ruhrbruchshof 11

RHÖNRADTURNEN
Rhönradturnen, Gr. A, männl.+weibl. Mitglieder ab ca. 10 J.:
donnerstags, 18.30 - 20.00 h, Th der Waldorfschule, Schellstr. 47
Rhönradturnen, Gr. B, fortgeschrittene männl.+weibl. Mitglieder ab ca. 10 J.:
donnerstags, 19.45 - 21.15 h, Th der Waldorfschule, Schellstr. 47
Rhönradturnen für Übungsleiter/-innen:
Dieses Angebot fällt für die Zeit der Hallenschließung aus.

ELTERN/KIND-TURNEN (Mutter und/oder Vater + Kind(er) von 2 bis 4 J.):
Eltern/Kind-Turnen, Gr. A/B:
samstags, 10.00 - 11.00 h, Th Holteyer Str.
Eltern/Kind-Turnen, Gr. D:
donnerstags, 15.00 - 16.00 h, Th Holteyer Str.
Eltern/Kind-Turnen, Gr. F
donnerstags, 16.00 - 17.00 h, Th Holteyer Str.
Eltern/Kind-Schwimmen (Wassergewöhnung), Gr. C:
dienstags, 15.30 - 16.30 h, Bad in der Th Holteyer Str.

JUDO Gr. 4, Jungen & Mädchen von 4 bis 10 J.:
freitags, 15.30 - 17.00 h, Th Holteyer Str.

BADMINTON
Badminton für Kinder und Jugendliche (7 bis 18 J.):
donnerstags, 18.00 - 20.00 h, Th Holteyer Str. und
freitags 17.00 - 19.30 h, Sporthalle Kupferdreh, Prinz-Friedrich-Platz 2
Badminton, Männer & Frauen (ab 19 J.):
dienstags, 20.00 - 22.00 h, Sh Gymnasium Überruhr

BALLSPIEL, Männer ab ca. 30 J.:
mittwochs, 20.15 - 21.30 h, Th Holteyer Str.

FREERUNNING:
dienstags, 17.00 - 18.00 h, auf dem Gelände des Sportplatzes Holteyer Str.

FIT DURCH'S JAHR (MÄNNER):
montags, 19.30 - 20.45 h, Wassergymnastik im Bad der Th Holteyer Str.
FIT DURCH'S JAHR (FRAUEN), Gruppe "E":
montags, 20.15 - 21.45 h, Turnhalle Holteyer Straße (gemeinsam mit der Gruppe "FIT DURCH'S JAHR", Gruppe G)

FIT DURCH'S JAHR (FRAUEN), Gruppe "M":
dienstags, 20.15 -21.45 h, Sportraum des AKTIV PUNKT (EG)

GYMNASTIK FÜR FRAUEN 60plus, Gr. "E":
donnerstags, 16.30 - 17.45 h, Kommunikationsraum des AKTIV PUNKT

HERZSPORT, Männer & Frauen mit Herzerkrankung, Gr. "B":
donnerstags, 18.30 - 19.30 h, Mehrzweckraum der Comeniusschule

KURS 29, Wirbelsäulengymnastik & Rückenschule:
montags, 17.30 - 18.45 h, Saal des kath. Gemeindeheims gegenüber der kath. Kirche